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Mölln (LOZ). Die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Mölln e.V. (DLRG Mölln e.V.) sind seit dem 13. Juli am Rolandseck / Lütauer See in Mölln vor Ort, um für die Sicherheit am und im Wasser zu sorgen.

„Nachdem klar wurde, dass das Luisenbad nicht mehr zum angekündigten Starttermin Mitte Juli seine Tore öffnen kann, haben wir intensiv mit der Stadt darüber beraten, wo wir in Mölln durch unsere Präsenz die Sicherheit der Badegäste gewährleisten können“, berichtet Jan Frederik Schlie, Technischer Leiter und Verantwortlicher für den Wachdienst der Möllner DLRG. Gemeinsam mit der Stadt wurde vereinbart, dass das Rolandseck eine mögliche Alternative ist.

Bisher ist in den Sommerferien in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr die Bewachung bei gutem Wetter geplant. Ggf. werden diese Zeiten an den Bedarf vor Ort angepasst, um so mögliche Besucherspitzen mit abzudecken. „Wir sind täglich mit bis zu fünf ehrenamtlichen Rettungsschwimmern vor Ort. Dafür haben wir unsere Wachmannschaft, welche aus über 40 Helferinnen und Helfern besteht, in unterschiedliche Teams aufgeteilt, um eine ständige Bewachung gewährleisten zu können“, so Schlie weiter. Die Badestelle am Lütauer See befindet sich am Nordufer auf einer kleinen Halbinsel rund frei Kilometer südöstlich des Möllner Stadtzentrums. Sie ist über Fuß- und Radwege zu erreichen.

Um auch bei Unglücksfällen schnell Hilfe leisten zu können, sind die Möllner Wasserretter mit einem Fahrzeug inkl. Rettungsbrett und Sanitätsmaterial vor Ort. Sofern keine Bewachung vor Ort ist, kann bei Unglücksfällen der Notruf über die 112 gewählt werden. Für Anfragen steht die DLRG Mölln unter der Rufnummer 04542 / 896 26 (Anrufbeantworter) oder per Mail info@moelln.dlrg.de zur Verfügung.

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