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Mölln (LOZ). Der Meilenstein in der Geschichte des Herzogtums Sachsen-Lauenburg jährt sich zum 600. Mal. Prof. Dr. Oliver Auge (Kiel) berichtet über die Hintergründe und Konsequenzen des Vertrags am Dienstag, 29. September, um 19.30 Uhr im Sitz der Stiftung Herzogtum Lauenburg (Hauptstraße 150, Mölln).

Vor 600 Jahren schlossen die Hansestädte Hamburg und Lübeck in Perleberg Frieden mit dem zwischen ihnen liegenden Herzogtum Sachsen-Lauenburg. Den Städten wurden per Vertrag die Vierlande, Bergedorf, Geesthacht und der halbe Sachsenwald zugesprochen. Die vereinbarte Grenzziehung hielt sich bis zum Groß-Hamburg-Gesetz von 1937.

Der Referent lehrt Regionalgeschichte mit Schwerpunkt Geschichte Schleswig-Holsteins in Mittelalter und Früher Neuzeit an der Universität in Kiel und betreut als Tutor der Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur der Stiftung Herzogtum Lauenburg den Bereich Archäologie und Geschichte Lauenburgs und seiner Nachbarn.

Anmeldung unter info@stiftung-herzogtum.de oder Telefon 04542 / 870 00 ist erforderlich. Der Eintritt ist kostenlos.

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