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(LOZ). Die Delvenau, die heute die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bildet, ist trotz ihres naturnahen Aussehens stark vom Menschen verändert worden.

Unter anderem wurde sie in verschiedene Teile zerstückelt. Dabei wurde auch ihr Oberlauf mit der ursprünglichen Quelle abgetrennt, die sich heute - den meisten unbekannt - fernab des heutigen Flusslaufes in Grambek erhalten hat, wo sie Wasser für eine ehemalige Karpfenteichanlage liefert, die die reichsten Amphipienvorkommen des Landes beherbergt.

In diese menschengemachte, gleichwohl idyllische und ökologisch hochwertige Landschaft führt eine Wanderung, die der Landschaftspflegeverein "Grambeker Teiche und Umgebung e.V." zusammen mit dem BUND anbietet. Ein Blick auf den Elbe-Lübeck-Kanal, der das Wasser dieses Delvenauteils schließlich aufnimmt, ergänzt die Eindrücke.

Die Exkursion steht unter dem Vorbehalt, dass sich die derzeitige Corona-Lage nicht wieder verschlechtert. Deshalb wird um Voranmeldung per Email gebeten, so dass Interessenten gegebenenfalls über Änderungen informiert werden können.

Wann: Sonntag 1. August, 11.00 - 14:00 Uhr
Treffpunkt: 23883 Grambek, Heideweg, Parkplatz hinter dem Friedhof
Dauer: ca. 8-9 km / ca. 4 Stunden
Leitung: Dr. Heinz Klöser
Anmeldung (spätestens bis 30. Juli): Heinz.Kloeser@bund.net

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