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Kiel (LOZ). Zu der gestern von der Landesregierung veröffentlichten Nachschiebeliste zum Haushaltsentwurf 2019 erklären die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Herzogtum Lauenburg, Andrea Tschacher und Klaus Schlie:

„Erst Anfang November hatten Landesregierung und Regierungsfraktionen gemeinsam ein Paket von 15,4 Millionen Euro für den Aus- und Umbau von Kindertagesstätten auf den Weg gebracht. Jetzt stockt die Landesregierung die Kita-Bau-Förderung um weitere 17,8 Millionen Euro für die Qualitätssteigerung durch bauliche Verbesserungen der Kindertagesstätten auf“, so die beiden Landtagsabgeordneten Schlie und Tschacher.

Während die erste Tranche von 15,4 Millionen Euro für Baumaßnahmen an bestehenden Kitas vorgesehen sei, z.B. um diese mit einem zusätzlichen Gruppenraum zu erweitern, die Kita barrierefrei umzubauen oder für das digitale Zeitalter mit WLAN auszustatten, sei die zweite Tranche für den klassischen Kita-Neubau gedacht.

„Die Landesregierung reagiert damit insbesondere auch auf die Situation im Herzogtum Lauenburg. Bei einer wachsenden Bevölkerung steht bei uns im Kreis nach wie vor der komplette Neubau von Kindertagesstätten auf der Tagesordnung, wie derzeit mehrere Bauvorhaben im Kreisgebiet zeigen“, führt Klaus Schlie aus. „Die jeweiligen Städte und Gemeinden können nach der Beschlussfassung auch im kommenden Jahr Zuschüsse für ihre Baumaßnahmen beantragen“, ergänzt die Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher.

Die jetzt zusätzlich beschlossenen Mittel seien vor allem durch höhere Bundesmittel möglich geworden. Die Politik von Landes- und Bundesregierung ergänze sich an dieser Stelle nach Auffassung der beiden Lauenburgischen CDU-Landtagsabgeordneten ganz hervorragend.

„Neben dem Bevölkerungswachstum in unserem Kreis Herzogtum Lauenburg bedarf es landesweit zusätzlicher Anstrengungen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verwirklichen. Das jetzt zur Verfügung stehende Gesamtpaket ist dafür ein weiterer wichtiger Baustein. Als Jamaika-Koalition lassen wir die Kommunen bei der Bewältigung dieser Aufgabe nicht allein“, so Andrea Tschacher abschließend.

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