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(LOZ). Das Programm zur Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen des Landes Schleswig-Holstein wird im Jahr 2020 fortgeführt. „Das ist eine gute Nachricht für die Menschen in unserem Land. Aus dem Haushaltsüberschuss 2019 werden weitere 1,8 Million Euro für die Sicherheit und den Schutz der Menschen vor Einbrüchen zur Verfügung gestellt werden“, freut sich die Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher.

Das im Jahr 2018 angelaufene Programm ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Einbruchskriminalität in Schleswig-Holstein. Ein wichtiger Grund für den Rückgang der Wohnungseinbrüche in den vergangenen Monaten war die bessere Sicherung der Häuser und Wohnungen durch ihre Besitzer. Mit dem fortgesetzten Einbruchschutzprogramm wird nun sichergestellt, dass diese positive Entwicklung weiter fortgesetzt werden kann. Neu ist auch, dass nicht nur Wohneigentümer, sondern auch Mieterinnen und Mieter, Zuschüsse für die Sicherung ihrer Wohnungen beantragen können.

„Von Interesse dürfte ebenso sein, dass auch der Einbau, die Nachrüstung von Fenster- und Terrassentürelementen sowie der Einbau von Alarmanlagen und Bewegungsmeldern im Zuge des fortlaufenden Förderprogrammes beantragt werden können.“

Im Kampf gegen Einbrecher ist ein aktiver Schutz des eigenen Hauses und der eigenen Wohnung ein unverzichtbarer Bestandteil. Deutlich mehr als 40 Prozent aller Einbruchsversuche sind im Jahr 2018 gescheitert. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass viele Menschen ihr Zuhause besser schützen.

Andrea Tschacher: „Mit den zusätzlichen Mitteln für das Einbruchschutz-Programm stellen wir sicher, dass diese positive Entwicklung weiter fortgesetzt werden kann. Zugleich gilt unser Dank der Polizei, die mit ihrer Arbeit dafür gesorgt hat, dass die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche in den vergangenen Monaten kontinuierlich und deutlich gesunken ist“.

Anträge können in 2020 wieder bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) gestellt werden. Auch bestehende Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Programmen dürften weiterhin möglich sein. So können zum Beispiel Maßnahmen zum Einbruchschutz mit energiesparenden Maßnahmen kombiniert werden

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