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Erfolgsprojekt wird fortgesetzt

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(LOZ). Bereits seit Herbst 2014 stellt das Land Schleswig-Holstein Mittel bereit, um die Kastration von freilebenden Katzen zu unterstützen. „Dieses Projekt wird nun ab dem 15. Februar 2020 fortgesetzt“, teilte die Landtagsabgeordnete Andrea Tschacher mit.

Von einer nicht kastrierten Katze und deren Jungen kann es innerhalb eines Jahres bis zu 35 Nachkommen geben. Neben den Katzen aus Privathaushalten gibt es örtlich unterschiedlich große Populationen von freilebenden Katzen, die nicht an Menschen gebunden sind. Diese freilebenden Tiere tragen zu einer Vermehrung der Katzenpopulation bei.

Andrea Tschacher, MdL: „Ich freue mich, dass sich das Land an den entstehenden Kosten – über einen von der Tierärztekammer verwalteten Fonds – weiterhin beteiligen wird. Das Umweltministerium stellt im Haushalt 2020 einen Betrag in Höhe von 90.000 Euro für die Kastration der freilebenden Katzen bereit. Es handelt sich hierbei um ein Gemeinschaftsprojekt von Tierschutzverbänden, der Tierärzteschaft, der kommunalen Familie und des Landesjagdverbandes.

Das Angebot richtet sich vor allem an Tierschutzvereine, aber auch an andere Überbringer aufgefundener, herrenloser Katzen. Auch die beteiligten Gemeinden und der Deutsche Tierschutzbund / Landesverband SH beteiligen sich finanziell an den Kosten.

Voraussetzung, um an dieser Aktion teilzunehmen ist, dass die Katzen in einer teilnehmenden Gemeinde gefangen wurden. Die erforderlichen Dokumente, wie zum Beispiel Listen der teilnehmenden Gemeinden, notwendige Formulare und Datenschutzerklärungen können auf Anfrage beim Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt unter der Adresse internetredak-tion@melund.landsh.de angefordert werden.

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