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(LOZ). Am 22. Februar konnte aufgrund eines sehr aufmerksamer Paketzusteller ein Betrug verhindert werden. Den Beamten des Polizeirevieres Geesthacht ist es dabei gelungen, einen Tatverdächtigen im Alter von 43 Jahren wegen des Verdachts des versuchten Betruges vorläufig festzunehmen.

Der 43-Jährige aus Niedersachsen steht im Verdacht sich ein Paket mit einem Handy (Wert ca. 700 Euro) an eine Geestachter Anschrift zustellen lassen zu wollen, ohne dort zu wohnen. Das Paket war unter falschen Namen an die Anschrift in der Straße Twiete geschickt worden. Der dortige Bewohner wusste nichts von einer Bestellung und auch der angegebene Name war ihm nicht bekannt. Der Niedersachse sprach dann den Paketzusteller auf der Straße an und forderte die Herausgabe seines Paketes.

Der Paketzusteller behielt dieses aufgrund der Ungereimtheiten und informierte stattdessen lieber die Polizei. Der Tatverdächtige entfernte sich umgehend, konnte aber aufgrund der guten Personenbeschreibung in unmittelbarer Nähe von den Beamten angetroffen und festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-jährige Mann wieder entlassen. Er muss sich nun wegen des Verdachts des versuchten Betruges verantworten.

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