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(LOZ). Am 29. Juli gegen 16.40 Uhr äußerte ein Zeuge über den Notruf 110 den Verdacht, dass der Fahrer eines Ford C-Max betrunken in Kühsen unterwegs sei.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizei konnte wenig später den beschriebenen Wagen am Haus des 55-jährigen Fahrers aus dem Möllner Umland feststellen. Der Mann befand sich jedoch nicht mehr in dem noch warmen Ford, sondern in seiner Wohnung.

Der 55-Jährige öffnete kurz darauf den Beamten die Tür. Die Polizisten stellten bei ihm Anzeichen einer Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,7 Promille. Der Mann begründete dies mit dem Genuss alkoholischer Getränke nach der Fahrt.

Um zu klären, wie hoch der Blutalkoholgehalt des Mannes während der Fahrt war, wurden zeitlich getrennt zwei Blutproben entnommen. Auf diese Weise ist es möglich, den Alkoholisierungsgrad zu ermitteln, der während der Fahrt vorlag.

Es wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

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