(LOZ). Im Zeitraum 20. bis 28. August führten Beamte des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Ratzeburg auf der BAB 24 gezielte Lkw-Kontrollen durch, bei denen die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit im Vordergrund stand.

Bereits am 20. August, gegen 10.50 Uhr, wurde ein ausländischer 29-jähriger Fahrer in seinem Klein-Lkw angehalten. Ein Drogentest auf Urinbasis zeigte den Konsum von THC an. Am selbigen Tag wurde gegen 18.30 Uhr ein 23-jähriger Hamburger kontrolliert. Er führte seinen Klein-Lkw ohne gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige gefertigt.

Am 23. August wurde in den Morgenstunden ein 40-jähriger Fahrer aus Osteuropa mit seiner Sattelzugmaschine und angehängtem Sattelanhänger kontrolliert. Der Drogenschnelltest reagierte auf den Konsum von Amphetaminen.

Ein 23-jähriger Osteuropäer wurde am 24. August einer Verkehrskontrolle unterzogen. Er führte eine Sattelzugmaschine mit Sattelanhänger. Der Drogentest bestätigte den Verdacht der Polizeibeamten. Er zeigte den Konsum von THC an.

Einen Tag später konnten die Beamten zwei ausländische Lkw-Fahrer anhalten. Gegen 15.10 Uhr bestand gegen einen 29-jährigen der Verdacht des Führens seines Sattelzuges unter Drogeneinfluss. Weiter wurde um 18.50 Uhr ein 25-jähriger Lkw-Fahrer kontrolliert, bei dem der Verdacht des Konsums von THC bestand.

Zuletzt wurde heute, gegen 0.20 ein Hamburger Klein-Lkw-Fahrer kontrolliert. Bei ihm besteht der Verdacht unter Medikamenteneinfluss gestanden zu haben, die erheblichen Einfluss auf seine Fahrtüchtigkeit hatten.

Gegen die Fahrer, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren sein könnten, wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Ihnen wurde eine Blutprobe entnommen. Bei dem heute kontrollierten Hamburger ordneten die Beamten ebenfalls die Entnahme einer Blutprobe an und fertigten eine Strafanzeige. Allen Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt.

Aufgrund der Erkenntnisse wird die Polizei zukünftig weitere Kontrollen im Schwerlastverkehr durchführen.

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