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(LOZ). Vergangene Woche kontrollierte die Polizei auf der A 24 bei Elmenhorst einen stark überladenen Lastkraftwagen. Dem Fahrer droht ein hohes Bußgeld.

Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Ratzeburg führten am 4. Februar im Bereich der A 24 Verkehrskontrollen durch, als ihnen plötzlich ein Kleinlaster auffiel. Sofort hegten die Beamten den Verdacht, dass der LKW überladen sein könnte. An der Anschlussstelle Talkau kontrollierten sie das Fahrzeug und der Verdacht bestätigte sich. Bei einer Wägung des mit Elektroschrott beladenen LKW mittels spezieller Radlastwaagen stellten die Beamten eine massive Überladung fest. Der Fahrer überschritt das zulässige Gesamtgewicht um über 82 Prozent. Statt der erlaubten 3,5 Tonnen war er mit 6,4 Tonnen unterwegs. Die Achslast auf der hinteren Achse war sogar um über 83 Prozent überschritten. Statt der erlaubten 2,4 Tonnen Achslast, betrug diese 4,4 Tonnen. Eine derartig hohe Überschreitung der zulässigen Gewichte kann die Verkehrssicherheit eines Fahrzeugs erheblich beeinträchtigen und das Unfallrisiko enorm steigern.

Der Fahrer, ein 30-jährige Pole, musste vor Ort eine Sicherheitsleistung zahlen, da er keinen Wohnsitz in Deutschland hatte. Die Beamten untersagten dem Mann die Weiterfahrt.

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