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Ratzeburg (LOZ). Mit den vorsichtigen Lockerungen des öffentlichen Lebens und den erweiterten Arbeitsschutzstandards zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist auch die Stadt Ratzeburg in der Pflicht, sich aktiv um geeignete Schutzmaßnahmen für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu kümmern. Dies gilt für den laufenden Arbeitsbetrieb, vor allem aber mit Blick für erste Öffnungsmaßnahmen von Einrichtungen.

Das Rathaus, der Kindergarten, der Stadtbücherei, die Volkshochschule, der Bauhof und das Klärwerk, aber auch die Freiwillige Feuerwehr sind dabei in all ihrer Unterschiedlichkeit zu berücksichtigen und auszustatten. Dies gestaltet sich angesichts der angespannten Marktlage für Schutzausrüstungen nicht einfach. Umso dankbarer ist Bürgermeister Gunnar Koech für die angebotene Hilfe des DRK-Kreisverbandes.

"Auch wir Kommunen versuchen an geeignete und bezahlbare Materialien wie Mund-Nase-Schutz, FFP2-Masken und Desinfektionsmitteln zu kommen. Das ist ohne die Hilfe von Fachleuten des Marktgeschehens schwierig. Mit dem DRK-Kreisverband haben wir hier einen idealen und so hilfsbereiten Ansprechpartner gefunden", so Bürgermeister Gunnar Koech.

Für DRK-Präsidenten Dr. Andreas Schmid und DRK Kreisgeschäftsführer Peter Timmermanns eine Selbstverständlichkeit. "Es ist momentan nicht einfach, geeignete Schutzmaterialien zu beschaffen. Das erfordert Geduld und Hintergrundwissen. Das teilen wir gerne mit der Stadt, auch ganz praktisch", sagt Timmermanns und verweist auf die 2.000 Mund-Nase-Masken, die er und sein Team jetzt dem Bürgermeister als Erstausstattung übergeben konnte.

"Diese Unterstützung kommt gerade zur richtigen Zeit. Der Bedarf an solchen Schutzmasken steigt in unseren Einrichtungen", zeigt sich Bürgermeister Gunnar Koech erfreut, auch über den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft, die er an so vielen Stellen in der Stadt gerade ausmachen kann und von dem nun auch das Rathaus selbst profitiert.

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