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Geesthacht (LOZ). Das Portemonnaie, der Haustürschlüssel, das Mobiltelefon, die Lederhandschuhe oder das Kinderfahrrad – wer wertvolle oder liebgewonnene Dinge verliert, hofft sie rasch wiederzufinden. Viele Geesthachterinnen und Geesthachter führt ihre Suche ins Fundbüro im Rathaus (Markt 15). Ob ihr Besuch dort Erfolg haben wird, können Betroffene bereits vorab per Mausklick überprüfen.

Denn: Alle Fundsachen, die im Geesthachter Fundbüro aufbewahrt werden, sind auf der Website des Fundbüros Deutschland (https://www.fundbuerodeutschland.de/) abrufbar. Ein entsprechender Link ist auf der Website der Stadt Geesthacht www.geesthacht.de (Reiterfolge „Rathaus & Politik/ Rathaus/ Was erledige ich Wo?“). „Vielen Bürgerinnen und Bürgern ist diese Möglichkeit nicht bekannt. Es ist aber eine gute Möglichkeit, sich vorab zu informieren und dann eventuell einen Weg zu sparen“, teilt das Team des Fundbüros mit.

Grundsätzlich werden im Geesthachter Fundbüro Wertgegenstände mindestens sechs Monate aufbewahrt. Meldet sich die Besitzerin beziehungsweise der Besitzer innerhalb dieser Zeit nicht, so haben die Finder einen Anspruch auf den gefundenen Gegenstand. Wird dieses Recht nicht wahrgenommen oder handelt es sich bei den Fundsachen um in öffentlichen Gebäuden oder Verkehrsmitteln gefundene Gegenstände, wird die Stadt selbst Eigentümerin der Sachen. Diese Fundsachen werden dann in größeren zeitlichen Abständen nach vorheriger Ankündigung durch das Fundbüro öffentlich versteigert. Die Einnahmen der Versteigerung fließen in den Stadthaushalt.

Übrigens: Wer Gegenstände mit einem Wert von mehr als 10 Euro findet, ist verpflichtet diese abzugeben. Es wird eine Fundanzeige aufgenommen. Dabei werden die Fundsache, der Fundort und die Fundzeit sowie die Personalien der Findenden festgehalten.

Kurznachrichten Geesthacht

 


Verkehrsbehinderungen an der Norderstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Geesthachter Norderstraße einstellen. Für Arbeiten an einem Stromanschluss werden in der Zeit vom 15. Dezember bis voraussichtlich 24. Dezember auf Höhe der Hausnummer 10 zeitweise Absperrungen im Bereich des Gehwegs und der Fahrbahn notwendig.


Sprechstunde der Geesthachter Behindertenbeauftragten
Heike Lehmann, Geesthachts Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, geht in die Weihnachtsferien. Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar finden darum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist dann für Donnerstag, 8. Januar 2026, vorgesehen. Heike Lehmann bietet regelmäßig an jedem 1. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr und an jedem letzten Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr in den Räumen am Markt 5 bis 7 ihre offene Sprechstunde an. Menschen mit Handicap können sich in dieser Zeit mit Fragen und Anliegen bei ihr melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratungsräume sind barrierefrei, die Beratung ist kostenfrei. Grundsätzlich ist Heike Lehmann telefonisch unter 0151-252 628 98 sowie per Email unter kontakt@geesthacht-beauftragter.de erreichbar.


Verkehrsbehinderungen in Geesthacht
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Berliner Straße in Geesthacht einstellen. Aufgrund von Pflege- und Fällarbeiten an mehreren Bäumen werden in der Zeit vom 15. bis zum 18. Dezember jeweils zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen temporär der Gehweg und die Fahrbahn gesperrt.


 Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


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