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Geesthacht (LOZ). Sehr große Regenmengen in sehr kurzer Zeit: Diese Kombination machte am 7. August dem Süden Schleswig-Holsteins und Hamburg zu Schaffen. Gleich mehrere Gewitterzellen zogen über die Region hinweg und sorgten auch in Geesthacht für überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller. Die Ortswehren Geesthacht und Grünhof-Tesperhude waren mehr als 5 Stunden im Einsatz – zu insgesamt etwa 100 Einsätzen.

Mitarbeitende des Geesthachter Ordnungsamtes machten sich vor Ort ein Bild von der Situation: Unter anderem stand zeitweise Wasser auf Teilen der Lauenburger Straße, der Sandstraße, der Steinstraße, der Fährstraße, des Fährstiegs, der Hansastraße, der Johannes-Ritter-Straße, des Richtweges und der Elbuferstraße. „Wir kontrollierten zum Beispiel Kanalschächte, Abläufe und Kanaldeckel. Außerdem hatten wir den Verkehrsfluss und die Situation im Blick, um gegebenenfalls Straßen abzusperren oder den Verkehr umzuleiten. Das war aber nicht notwendig. Wir haben lediglich einige Autofahrerinnen und Autofahrer darauf hingewiesen, dass sie ihren Fahrstil der Situation anpassen mögen“, heißt es aus dem Ordnungsamt.

Auch Mitarbeitende des Städtischen Betriebshofes waren am Mittwochnachmittag (8. August) im Geesthachter Stadtgebiet im Einsatz. An der Berliner Straße war durch die Regenfälle nahe des Alten Friedhofs eine Versackung im Gehwegbereich entstanden, durch die auch Gehwegplatten aufgeschwemmt wurden. Darüber hinaus kümmerte sich das Team des Betriebshofes um Gullydeckel, die aufgrund der großen Wassermengen angehoben worden waren – beispielsweise im Straßenbereich nahe des Freibads.

Der Abwasserbetrieb meldete trotz des Starkregenereignisses keinen nennenswerten erhöhten Aufwand. „Das Fassungsvermögen einiger Kanäle war überschritten und Straßenabläufe, insbesondere in Hanglagen, konnten das Regenwasser nicht aufnehmen, so dass dieses über die Oberfläche abgeflossen ist“, informiert der städtische Abwasserbetrieb.

Kurznachrichten Geesthacht

 


Verkehrsbehinderungen an der Norderstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Geesthachter Norderstraße einstellen. Für Arbeiten an einem Stromanschluss werden in der Zeit vom 15. Dezember bis voraussichtlich 24. Dezember auf Höhe der Hausnummer 10 zeitweise Absperrungen im Bereich des Gehwegs und der Fahrbahn notwendig.


Sprechstunde der Geesthachter Behindertenbeauftragten
Heike Lehmann, Geesthachts Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, geht in die Weihnachtsferien. Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar finden darum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist dann für Donnerstag, 8. Januar 2026, vorgesehen. Heike Lehmann bietet regelmäßig an jedem 1. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr und an jedem letzten Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr in den Räumen am Markt 5 bis 7 ihre offene Sprechstunde an. Menschen mit Handicap können sich in dieser Zeit mit Fragen und Anliegen bei ihr melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratungsräume sind barrierefrei, die Beratung ist kostenfrei. Grundsätzlich ist Heike Lehmann telefonisch unter 0151-252 628 98 sowie per Email unter kontakt@geesthacht-beauftragter.de erreichbar.


Verkehrsbehinderungen in Geesthacht
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Berliner Straße in Geesthacht einstellen. Aufgrund von Pflege- und Fällarbeiten an mehreren Bäumen werden in der Zeit vom 15. bis zum 18. Dezember jeweils zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen temporär der Gehweg und die Fahrbahn gesperrt.


 Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


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