Mit Kronen und langen Gewändern ausgestattet sangen die Sternsinger der Geesthachter St.-Barbara-Kirchengemeinde im Rathaus mehrere Lieder. Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze empfing die Kinder und spendete im Namen der Stadt und auch noch einmal privat in die Spendendosen. Foto: Stadt Geesthacht – Katharina Richter
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Geesthacht (LOZ). Am heutigen Donnerstagnachmittag besuchten die Sternsinger der Geesthachter St.-Barbara-Kirchengemeinde das Rathaus der Stadt. Mit Kronen und Gewändern geschmückt, sangen die Kinder im Eingangsbereich vor dem Bürgeramt mehrere Lieder und sammelten Spenden für Kinder im Amazonasgebiet.

Traditionell rund um den 6. Januar, der im christlichen Kalender den Heiligen Drei Königen gewidmet ist, bringen zahlreiche Sternsinger der katholischen St.-Barbara-Kirchengemeinde verkleidet als Könige aus dem Morgenland den Segen „Christus mansionem benedicat“ (kurz: „C+M+B“, übersetzt: „Christus segne dieses Haus“) in den Verwaltungssitz.

Bürgermeister Olaf Schulze empfing die jungen Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit zahlreichen Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeitern im Foyer des Rathauses. Dort stimmten die Mädchen und Jungen begleitet von einem Akkordeonspieler gleich mehrere Lieder an, bevor sie mit Krone, goldenem Stern und weißem Gewand ausgestattet, um Spenden für den guten Zweck baten. „Es ist toll, dass ihr euch für andere Menschen einsetzt. Ich wünsche euch noch ganz viel Erfolg beim Spendensammeln“, lobte Olaf Schulze das Engagement der Kinder und befüllte dann die Spendendose im Namen des Rathauses. Als Dank erhielt er und alle anderen Spender eine aus Papier gebastelte Sternschnuppe mit dem Segensspruch „20*C+M+B+24“ für das Jahr 2024.

Unter dem Motto „Gemeinsam für unsere Erde – in Amazonien und weltweit“ stehen die Bewahrung der Schöpfung und der respektvolle Umgang mit Mensch und Natur im Fokus der Aktion Dreikönigssingen 2024. Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen zerstören die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung der südamerikanischen Länder Amazoniens. Dort und in vielen anderen Regionen der Welt setzen sich Partnerorganisationen der Sternsinger dafür ein, dass das Recht der Kinder auf eine geschützte Umwelt umgesetzt wird. Die Sternsinger werden in den nächsten Tagen noch in vielen weiteren Haushalten in Geesthacht unterwegs sein.

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