Foto: Stadt Geesthacht – Katharina Richter
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Geesthacht (LOZ). Königlicher Besuch im Geesthachter Rathaus: Traditionell am 6. Januar, dem Festtag der Heiligen Drei Könige, haben wieder die Sternsinger der katholischen St.-Barbara-Kirchengemeinde den Verwaltungssitz der Stadt besucht und den Segen „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) überbracht. Bürgermeister Olaf Schulze empfing die als Könige aus dem Morgenland verkleideten Mädchen und Jungen gemeinsam mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung im Foyer des Rathauses.

Begleitet von einem Akkordeonspieler stimmten die Sternsinger drei Lieder an und sammelten anschließend Spenden für den guten Zweck. Mit Kronen, goldenem Stern und festlichen Gewändern sorgten sie für eine feierliche Atmosphäre. Im Mittelpunkt der diesjährigen Sternsinger-Aktion steht das Engagement für Kinderrechte. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ machen die Kinder darauf aufmerksam, dass weltweit Millionen Mädchen und Jungen arbeiten müssen, anstatt eine Schule zu besuchen. Die bundesweite Aktion Dreikönigssingen setzt sich dafür ein, das Recht auf Bildung zu stärken und Kinderarbeit zu bekämpfen.

„Vielen Dank für euren Besuch bei uns und dafür, dass ihr euch für Kinderrechte einsetzt. Das ist ein sehr wichtiges Thema, gerade in den heutigen unruhigen Zeiten“, betonte Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze. Im Namen des Rathauses füllte er zusammen mit weiteren Verwaltungsmitarbeitenden die Spendendosen der Sternsinger. Als Dankeschön überreichten ihm die Kinder eine gebastelte Sternschnuppe aus Tonpapier mit dem Segensspruch „20*C+M+B+26“ für das Jahr 2026.

Die Sternsinger sind in diesen Tagen bundesweit unterwegs und sammeln Spenden für Projekte, die Kindern weltweit bessere Lebens- und Bildungschancen ermöglichen. Das Dreikönigssingen gilt als die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit.

Kurznachrichten Geesthacht

 


Verkehrsbehinderungen an der Norderstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Geesthachter Norderstraße einstellen. Für Arbeiten an einem Stromanschluss werden in der Zeit vom 15. Dezember bis voraussichtlich 24. Dezember auf Höhe der Hausnummer 10 zeitweise Absperrungen im Bereich des Gehwegs und der Fahrbahn notwendig.


Sprechstunde der Geesthachter Behindertenbeauftragten
Heike Lehmann, Geesthachts Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, geht in die Weihnachtsferien. Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar finden darum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist dann für Donnerstag, 8. Januar 2026, vorgesehen. Heike Lehmann bietet regelmäßig an jedem 1. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr und an jedem letzten Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr in den Räumen am Markt 5 bis 7 ihre offene Sprechstunde an. Menschen mit Handicap können sich in dieser Zeit mit Fragen und Anliegen bei ihr melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratungsräume sind barrierefrei, die Beratung ist kostenfrei. Grundsätzlich ist Heike Lehmann telefonisch unter 0151-252 628 98 sowie per Email unter kontakt@geesthacht-beauftragter.de erreichbar.


Verkehrsbehinderungen in Geesthacht
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Berliner Straße in Geesthacht einstellen. Aufgrund von Pflege- und Fällarbeiten an mehreren Bäumen werden in der Zeit vom 15. bis zum 18. Dezember jeweils zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen temporär der Gehweg und die Fahrbahn gesperrt.


 Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


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