Foto: hfr
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Lauenburg (LOZ). Das größte Lesefest nördlich der Elbe weckt im November bei Kindern und Jugendlichen in ganz Schleswig-Holstein und Nordschleswig die Lust an Literatur, Geschichten und dem Erzählen. An 100 Orten laden die öffentlichen Bibliotheken zu rund 300 Lesungen, literarischen Begegnungen, Workshops und Musik ein. Vom Kindergartenkind bis zum Oberstufenjahrgang – für alle ist etwas dabei.

Die Kinder- und Jugendbuchwochen werden von Bibliotheken SH koordiniert und vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein gefördert. Schirmherrin der Kinder- und Jugendbuchwochen ist die Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags Kristina Herbst.

Das Programm der kommenden zwei Wochen ist vielfältig: 42 Literaturschaffende, Illustrierende und Künstler reisen vom 10. bis zum 21. November durch ganz Schleswig-Holstein. Dabei sind unter anderem mit dabei u. a. Ingo Siegner, Isabel Abedi, Tamara Bach, Enno Kalisch und viele mehr.

Die jährlich im November in Schleswig-Holsteins Bibliotheken stattfindenden Kinder- und Jugendbuchwochen bilden seit rund 42 Jahren eine feste Größe im Literaturkalender des Landes. Bibliotheken SH koordiniert seit 1984 die Organisation des größten Lesefestivals in der Region.

Folgende Veranstaltungen wird es für die Lauenburger Kinder und Jugendlichen geben:

17.11., 11 Uhr Lesung mit Lukas Hainer für Vorschulkinder aus der WABE Birnenweg in der Bücherei
https://www.bibliotheken-sh.de/autorinnenuebersicht/lukas-hainer

18.11., 10 Uhr Lesung mit Tamara Bach „Sankt Irgendwas“ in der Albinus-Gemeinschaftsschule für den 10. Jahrgang
https://www.bibliotheken-sh.de/autorinnenuebersicht/tamara-bach

20.11., 8 Uhr und 10 Uhr Lesung mit Nils Mohl „Die Insel der Schlasocks“ in der Weingartenschule für den 4. Jahrgang
https://www.bibliotheken-sh.de/autorinnenuebersicht/nils-mohl

Kurznachrichten Lauenburg


Taizé-Gebet in der Maria-Magdalenen-Kirche
Das Taizé-Team Lauenburg lädt im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders am Sonnabend, 20. Dezember, um 18 Uhr zu einem ökumenischen Taizé-Gebet in die festlich geschmückte Maria-Magdalenen-Kirche ein. Zur Einstimmung auf die Feiertage werden neben den traditionellen Taizé-Liedern auch Weihnachtslieder gesungen. Im Anschluss kann bei Kaffee und Tee in gemütlicher Runde geplaudert werden. Große und kleine Gäste sind herzlich willkommen.


Lauenburger Tafel benötigt Unterstützung
Die Lauenburger Tafel sucht dringend Frauen und Männer, die bei der Lebensmittelausgabe unterstützen möchten sowie als Fahrer Lebensmittel von den Spender abholen wollen. Am 19. Dezember werden die Kundinnen und Kunden der Tafel zusätzlich mit einem weihnachtlichen Präsent bedacht. Der 19. Dezember ist zugleich für dieses Jahr der letzte Ausgabetag der Tafel. Am 9. Januar startet dann die Lauenburger Tafel mit der Ausgabe von Lebensmitteln ins neue Jahr.


Demenzberatung
Die Koordinierungsstelle Demenz bietet in Lauenburg einmal monatlich Demenzberatung an. Fragen rund um das Thema werden mit viel Zeit besprochen. An jedem 4. Donnerstag im Monat von 15 bis 18 Uhr können sich Angehörige und Menschen mit Gedächtnisproblemen im Fürstengarten 29 (Erdgeschoss) individuell, unabhängig und kostenfrei beraten lassen. Um Anmeldung wird gebeten, es gelten die aktuellen Regeln. Weitere Infos: Barbara Hergert, Koordinierungsstelle Demenz, Telefon 04542 / 83 84 670, info@koordinierungsstelle-demenz.de


Beratung des Pflegestützpunktes
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Haus der Begegnung, Fürstengarten 29, von 9-12 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege an. Der Zugang ist derzeit nur über die Schmiedestraße möglich. Nadine Fauck vom Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Aufgrund der aktuellen Lage sind persönliche Beratungen vor Ort nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab und unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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