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Schwarzenbek (LOZ). "Das beruhigende Gefühl, gut versorgt zu sein - unabhängig von Alter und Geldbeutel muss Ziel und Anspruch von Kommunen im ländlichen Raum für ihre Bürgerinnen und Bürger sein", sagt CDU-Vorsitzender Thimo Krebs. Der Ortsverband der Christdemokraten wird sich daher in den kommenden Monaten intensiv mit Fragen zur Gesundheitspolitik im Schwarzenbeker Raum befassen.

In einem ersten Aufschlag unterbreiten die Sozialpolitikerinnen und Sozialpolitiker gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Andrea Tschacher und Stadtverordnetem und Bürgervorsteher Roman Larisch der Öffentlichkeit ein Gesprächsangebot auf dem Wochenmarkt.

"Wir möchten erfahren, wie es den Schwarzenbekerinnen und Schwarzenbekern geht", erklärt Krebs. Gibt es ausreichend Hausärzte in der Region? Sind die Kapazitäten im Pflegebereich ausreichend? Wird die pharmazeutische Versorgung den Bedürfnissen gerecht? Welche Herausforderungen gibt es im Bereich der Inklusion?

"Die Erkenntnisse aus hoffentlich zahlreichen Gesprächen werden wir sorgfältig aufbereiten, um sie in die politische Beratung einfließen zu lassen", sagt Krebs. Das Ziel ist es, im November eine Expertenrunde für Schwarzenbek (möglicherweise ein Fachforum) ins Leben zu rufen, um Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gesundheitswesen zusammenzubringen. Dabei sollen die aufgenommenen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger gehört und ernst genommen werden. Aus dieser Expertenrunde heraus können dann Lösungsansätze für eine verbesserte medizinische Versorgung entwickelt werden.

Die Christdemokratinnen und Christdemokraten der Europastadt Schwarzenbek laden zum Besuch am Informationsstand auf dem Wochenmarkt am Ritter-Wulf-Platz am Samstag, 14. Oktober, zwischen 9 und 11 Uhr ein.

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