Foto: hfr
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Schwarzenbek (LOZ). SingSangSong beendete am Sonntag mit dem Weihnachtskonzert das musikalische Jahr. Der A-capella-Frauenchor der VHS Schwarzenbek hatte eingeladen und St. Michael war fast „ausgebucht“.

Die Sängerinnen spannten einen weiten, atmosphärisch dichten, Bogen. Von „Jul, Jul“ zu „Jingle Bell Rock, von „You Raise Me Up“ bis zu „O du Fröhliche“ gemeinsam mit den Gästen. Von „Frosty the Snowman“ bis eben zu „Dat Johr geit to End“. Nicht zu vergessen die vorgelesene weihnachtliche Geschichte von Erich Kästner und das eigens für dieses Konzert von Dimitri Tepliakov, dem Chorleiter, arrangierte Medley.

Trotz mehrerer Zugaben verging dieser Sonntagabend viel zu schnell. Und es war nicht nur die schöne vorweihnachtliche und freundliche Stimmung, die die Sängerinnen von SingSangSong herbeizauberten, sondern auch die beeindruckende Qualität des Teams aus Chor und Chorleiter, was alle gerne noch länger genossen hätten.

Das Weihnachtskonzert war der Höhepunkt und Abschluss eines Jahres mit vielen Auftritten und Konzerten, mit befreitem Durchatmen nach Corona, mit neuen Ansätzen und Ideen. Ein großer Teil des Repertoires ist mittlerweile neu; alle Lieder sind von Dimitri Tepliakov neu und immer vierstimmig arrangiert. Das Ergebnis, der Sound, ist beeindruckend.

Und das neue Jahr? Es ist bei den Sängerinnen und Tepliakov schon seit Wochen Inhalt der Gespräche und Proben. Es sieht also so aus, als werde es auch in 2024 wieder viele Gelegenheiten geben, SingSangSong hören zu können.

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