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Schwarzenbek (LOZ). Es naht der November und damit auch die 23. Wirtschaftspreis-Verleihung der Wirtschaftlichen Vereinigung Schwarzenbek. Deshalb gingen im Schuhhaus Krützmann am vergangenen Montag nach Geschäftsschluss die Lichter noch lange nicht aus – denn dort versammelte sich die Jury. Nicht zum Late Night Shopping, sondern um zu beraten, zu diskutieren und schließlich einen Preisträger zu bestimmen.

Eingefunden hatten sich neben Gastgeber Uwe Krützmann noch die WVS-Vorstandsmitglieder Steffen Möller, Karina Geideck, Anja Jost und Doris Lehmann, die auch dem Vorstand des Bürgervereins angehört, Bürgermeisterin Ute Borchers-Seelig, die Sponsorenvertreter Matthias Geritzlehner und Christian Weidner sowie Mareike Busch vom TSV Schwarzenbek.

Sich auf einen Preisträger zu einigen ist gar nicht so leicht, denn wie Uwe Krützmann zuvor schon betonte „Ein Preis pro Jahr ist eigentlich viel zu wenig, denn es gibt viele, die ihn verdienen“. Und ebenso gibt es auch viele Kriterien, die man berücksichtigen kann.

Zudem waren die WVS-Mitglieder zuvor aufgefordert worden, selbst Vorschläge für einen würdigen Preisträger zu machen – und für jeden der dabei genannten Personen und Unternehmen waren überzeugende Gründe genannt worden. So fiel denn auch im Laufe des Abends mehrfach der Satz „Ich bin raus, ich kann mich nicht entscheiden.“

Entschieden wurde dann aber doch … und zwar ohne Gegenstimmen.

Der Preisträger steht also fest, wird aber erst während der festlichen Preisverleihung am 30. November im Rathaus, vor WVS-Mitgliedern und geladenen Gästen, bekannt gegeben.

Neben dem Grußwort der Bürgermeisterin und der Laudatio hat der Vorstand eine Musikdarbietung und eine Showeinlage geplant, die dafür sorgen sollen, dass es den Gästen trotz Novemberwetter warm wird.

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