Print Friendly, PDF & Email

Lesezeit: 1 Minute

Schwarzenbek (LOZ). Am Freitag, 26. Januar, haben Betroffene, Angehörige und andere Interessierte die Möglichkeit, sich in Schwarzenbek umfassend über die Themen Stressreaktion, Trauma und Traumafolgen zu informieren.

In ihrem Vortrag erklärt die langjährige Pastorin und Klinikseelsorgerin, Fanny Dethloff, leicht verständlich, wie ein Trauma entsteht und woran man es erkennen kann. Traumata entstehen nicht immer durch ein plötzlich auftretendes Ereignis, sondern können auch durch mehrmalige, sich wiederholende Situationen entstehen, die als besonders belastend erlebt werden.

In ihrem Vortrag erklärt Dethloff, wie sich eine Traumatisierung von anderen Stressreaktionen unterscheiden lässt, wie Betroffene und Angehörige Erste Hilfe erhalten und welche Therapieansätze es gibt. Dabei wird vorgestellt, welche Besonderheiten es im Umgang mit traumatisierten Personen zu beachten gilt, welchen Beitrag ehrenamtliche Unterstützung dabei leisten kann und wo deren Grenzen sind.

Die Veranstaltung wird von der Anlaufstelle zur Ehrenamtskoordination in der Flüchtlingshilfe, der DRK-Betreuungsdienste Herzogtum Lauenburg gGmbH, organisiert und von der Aktion Mensch gefördert.

Wer sich anmelden möchte, kann das noch bis zum 19. Januar per E-Mail an anlaufstelle@drk-betreuungsdienste.de oder telefonisch unter 0171 / 338 95 53 tun. Die Veranstaltung findet von 18.30 Uhr bis 20 Uhr im DRK-Zentrum Schwarzenbek, Bismarckstraße 9b, statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen