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Schwarzenbek (LOZ). Der ganz normale Wahnsinn des Familienalltags – welche Mutter kennt ihn nicht. Doch wann haben sie mal Zeit für sich, können sie sich Ruhepause zum Auftanken nehmen oder einfach nur eine Krankheit auskurieren?

Sie sind rund um die Uhr für andere im Einsatz. Und das reicht oft aus, um Mütter oder auch Väter an die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu bringen.

Dauerbelastung und Stress gehen nicht spurlos an ihnen vorüber. Haushalt organisieren, sich um ein, zwei, drei, vier Kinder kümmern, im Job stets einsatzbereit sein – wenn dann auch noch eine Krankheit oder ein Pflegefall in der Familie dazu kommt, macht der enorme Druck nicht selten krank. Spätestens dann ist es höchste Zeit, neue Kraft und Zuversicht zu tanken. Doch mit einem Tapetenwechsel in den Ferien ist es meist nicht getan. Damit sich Mütter oder Väter wirklich erholen können, brauchen sie eine Auszeit und richtig Abstand vom Alltag. Während einer Mutter-Kind-Kur lernen Mütter oder Väter Grenzen zu setzen, Kraftreserven zu mobilisieren und Alltagsmuster langfristig zu ändern.

Wie eine Kur beantragt wird, wer bei der Antragstellung hilft, worauf sie achten sollten, das erfahren Interessiert am Mittwoch, 26. September, um 10 Uhr im Familienzentrum St. Elisabeth, Verbrüderungsring 41, Schwarzenbek von Angelika Lichtenthäler aus der Beratungsstelle des Ev. Frauenwerkes.

Anmelden bei Jasmin Schmidt, Evangelisches Familienzentrum St. Elisabeth, Telefon 04151 / 89 24 25 oder per Mail familienzentrum@kirche-schwarzenbek.de

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