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Heinold: „Wenn es um unsere Kleinsten geht, wird geklotzt und nicht gekleckert“

Lesezeit: 2 Minuten

Schwarzenbek (LOZ). Das Land investiert aus dem Infrastrukturprogramm IMPULS rund 1,7 Millionen Euro in den Neubau der Kindestagesstätte „Kichererbse“ in Schwarzenbek. Finanzministerin Monika Heinold informierte sich heute vor Ort über den aktuellen Stand der Baumaßnahme. Auf rund 1.300 Quadratmetern und zwei Geschossen können künftig bis zu 120 Kinder betreut werden. In der neuen „Kichererbse“ wird es 80 Elementar- und 40 Krippenplätze geben.

„Wenn es um unsere Kleinsten geht, wird geklotzt und nicht gekleckert“, sagte Finanzministerin Monika Heinold am Freitag bei ihrem Besuch: „Mit den Mitteln aus dem Haushaltsüberschuss investieren wir zusätzliche 40 Millionen Euro in den Kitabau. Hier in Schwarzenbek haben wir ein tolles Beispiel dafür, dass mit Landesmitteln eine moderne Kita gebaut wird, die zudem barrierefrei ist und zugleich den Kriterien eines energetisch hochwertigen Gebäudes entspricht. Da sage ich Glückwunsch an alle Beteiligten und Danke die Stadt.“

Bürgermeisterin Ute Borchers-Seelig: „Die Stadt Schwarzenbek freut sich sehr, dass für die voraussichtlichen Gesamtkosten von 4,8 Millionen Euro für die Maßnahme Neubau Kita Kichererbse diese Fördermittel bewilligt wurden und wünscht sich auch für den zukünftigen Ausbau bzw. Erhalt der Kindertageseinrichtungen eine auskömmliche finanzielle Beteiligung des Landes Schleswig-Holstein.“

Der Kita-Neubau in Schwarzenbek erfüllt die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung und wird mit zertifizierten Holzprodukten gebaut. Das Gebäude ist vollständig barrierefrei.

Hintergrund:

Mit dem Infrastrukturprogramm IMPULS unterstützt das Land den Ausbau von Kindertagesstätten. Nach der Aufstockung von 40 Millionen Euro stehen dafür 80 Millionen Euro im Zeitraum von 2017 bis 2024 bereit. Rund 15 Millionen Euro der Landesförderung wurden bisher verbaut. Der Bund unterstützt Schleswig-Holstein ebenfalls zusätzlich mit dem 4. Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2017 – 2022“ mit rund 37 Millionen Euro.

 

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