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Schwarzenbek (LOZ). Zurzeit werden in der EU jährlich 58 Milliarden Euro für Agrarsubventionen gezahlt. Nur ein Bruchteil dieses Geldes wird für Maßnahmen eingesetzt, die Vögel und Insekten retten. Das muss sich nach Auffassung des NABU ändern – mit einer Reform der EU-Agrarpolitik.

Am Beispiel der Feldvögel Lerche und Turteltaube wird in der Ausstellung vom 8. Oktober bis 1. November unter anderem gezeigt, wie wichtig der Erhalt und die Förderung der Insekten sowohl für die Landwirtschaft selbst als auch für den Naturschutz allgemein ist und was getan werden muss, um die jetzige Situation zu verbessern.

Offiziell eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 14. Oktober, um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von dem Dipl.-Biologen Bernd Koop zum Thema “Biolandbau – eine Chance für Feldvögel?”

Begleitend zur Agrar-Ausstellung des NABUs stellt die Louisenhof gGmbH die Arbeit auf dem Louisenhof vor. Dort arbeiten Menschen, die mit einer Behinderung leben nach den strengen Bioland-Richtlinien. Ihre Aufgaben haben sie von der Pike auf gelernt und erfüllen sie mit großer Freude, Stolz und mit Fachwissen.

Die Ausstellung ist jeweils Mi & Do von 9 – 13 Uhr und Sa & So von 14 – 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

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