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Schwarzenbek (LOZ). Viele Zwangsarbeiter mussten auch in Schwarzenbek für die Nazis schuften. Nach langer Zeit, vielen Diskussionen und sehr viel eingesetzter Energie und Engagement vieler Beteiligten, wie Heimatbund und Geschichtsverein Herzogtum Lauenburg, Stadtverwaltung Schwarzenbek und letztlich den politischen Gremien der Schwarzenbeker Selbstverwaltung, wird am Dienstag, 11. Mai, ein langjähriger Antrag der SPD Schwarzenbek erfüllt.

Auf dem Friedhof der Stadt Schwarzenbek wird an diesem Tag ein Gedenkstein, der an die Leiden vieler zur Zwangsarbeit unter dem Naziregime eingesetzter erinnern aber auch mahnen soll, der Öffentlichkeit übergeben.

„Die Gedenkstätte erinnert an die Opfer, das Unrecht und die Geschichte des NS-Zwangsarbeitseinsatzes in Schwarzenbek und dessen Folgen. Wir freuen uns, dass wir nach so langer Zeit doch noch einen adäquaten Standort für dieses Mahnmal einer dunklen Zeit finden konnten. So findet dieser seit Jahren diskutierte Antrag der SPD Schwarzenbek endlich einen würdigen Abschluss“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende Maik Picker in einer Presseerklärung.

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