Einladung an regionale Betriebe zur Informationsveranstaltung

 

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Geesthacht (LOZ). Das könnte für örtliche Betriebe ein lukratives Geschäft werden. Rund 900 Millionen Euro wird der Rückbau des Kernkraftwerks Krümmel kosten. Und ein Teil davon könnte in der Region bleiben, wenn sich Betriebe finden die dort mitarbeiten. Die Wirtschaftliche Vereinigung Geesthacht (WVG) veranstaltet am Donnerstag, 11. Mai, von 17 bis 20 Uhr im Schulungs- und Kommunikationszentrum (Schuko) am Kernkraftwerk, Elbuferstraße 82, eine Informationsveranstaltung wie sich örtliche Betriebe etwas vom Auftragsvolumen sichern können.

„Der Rückbau sichert Arbeitsplätze auf Jahrzehnte“, erklärt der erste WVG Vorsitzende Jürgen Wirobski. „Für viele Betriebe steht aber die Frage im Raum, was ein Betrieb genau beachten muss, wenn er Fremdaufträge von Vattenfall für Arbeiten im Kernkraftwerk erhalten möchte“, so Wirobski. Und genau da soll die Veranstaltung ansetzen.

Der Leiter des Kernkraftwerks Torsten Fricke wird einen Einblick in den derzeitigen Stand geben, ehe dann darauf eingegangen wird, was Unternehmer zu beachten haben, wenn sie an den Ausschreibungen teilnehmen möchten. An der Veranstaltung werden neben örtlichen Politikern und Bürgermeister Olaf Schulze auch der Leiter der Atomaufsicht, Jan Leonhard Backmann und Marlies Philipp vom Entsorgungswerk für Nuklearanlagen teilnehmen. Die Moderation übernimmt Jürgen Wirobski.

„Wir haben noch Restplätze für interessierte Unternehmen. Es gibt zahlreiche Gewerke, Dienstleistungen und Handelsgeschäfte, die hier zum Tragen kommen. Selbst wenn ein Betrieb nicht unmittelbar selber betroffen ist, hilft es ungemein, wenn ich ‚empfehlen‘ kann. Irgendwann bekomme ich eine Empfehlung zurück“, lädt Wirobski ein, „interessierte Unternehmer und kluge Empfehlungsgeber sind daher herzlich willkommen.“

Wer noch teilnehmen möchte, hat noch die Gelegenheit sich unter info@wvgeesthacht.de oder Telefon 0163 / 428 28 20 anzumelden.

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