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Geesthacht (LOZ). Die Ausbreitung des Corona-Virus beeinflusst inzwischen nahezu jeden Bereich des öffentlichen Lebens – seit Dienstag in einem besonderen Maß auch die Wirtschaft Schleswig-Holsteins.

Denn per Landesverordnung vom 17. März sind nun touristische Reisen ins Land verboten, Beherbergungsstätten, Gaststätten und viele Verkaufsstellen müssen geschlossen werden. Auch in der Geesthachter Innenstadt sind die Folgen der Anordnung sichtbar: Die Türen von Geschäften sind zu, Geesthachter Unternehmer sind verunsichert. „Es ist eine sehr schwierige Situation für die Unternehmer. Als Rathaus wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen“, sagt Geesthachts Bürgermeister Olaf Schulze.

Finanzielle Hilfe könne die Stadt Geesthacht den Gewerbetreibenden keine bieten, aber Ansprechpartner wolle das Rathaus sein. „Viele Gewerbetreibende stellen sich viele Fragen: Wo und wie können sie Kurzarbeit beantragen? Gibt es bereits Hilfsfonds und wenn ja, wie kann man von diesen profitieren?“, berichtet Andreas Dreyer, Wirtschaftsförderer der Stadt Geesthacht, von Gesprächen mit Geesthachter Unternehmern. „Es gibt viele unterschiedliche Verbände, Institutionen und Beratungsstellen, die Fragen beantworten können. Ich möchte dabei helfe, die Fragen der Unternehmer zu sortieren und die entsprechenden Kontakte vermitteln“, erklärt Andreas Dreyer. Montags bis donnerstags ist der Wirtschaftsförderer der Stadt Geesthacht telefonisch von 9 bis 14.30 Uhr unter (04152) 13-299 erreichbar.

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