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Lübeck (LOZ). Viele Unternehmen fast aller Branchen sind durch die Coronakrise in ihrer Existenz bedroht. Finanzielle Soforthilfe, Kurzarbeitergeld oder auch Steuerstundungen sind hilfreich, können die Ausweitung einer Unternehmenskrise aber häufig nicht verhindern.

Beim virtuellen „Beratertag für Unternehmen in Schwierigkeiten“ der IHK zu Lübeck am Mittwoch, 24. Juni, erarbeiten die IHK-Berater und die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle akkreditierten Experten gemeinsam mit den Unternehmern Ideen und Lösungen, wie diese ihren Betrieb durch die Krise leiten können.

Im Mittelpunkt der Beratung stehen Tipps zur Überwindung kritischer Situationen und erste individuelle Lösungsansätze zur Krisenbewältigung. Für die virtuellen, 30-minütigen Einzelgespräche nutzt die IHK die Plattform Microsoft Teams. Teilnehmer benötigen nur einen Computer mit Internetverbindung und ein Mikrofon. Eine Kamera ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Anmeldung und individuelle Terminvergabe bei der IHK zu Lübeck, Julia Schliecker, Telefon: (0451) 6006-177 oder per E-Mail unter: schliecker@ihk-luebeck.de.

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