Lesezeit: 1 Minute

(LOZ). Unternehmen vieler Branchen in Schleswig-Holstein sind durch die Auswirkungen der Coronakrise in ihrer Existenz bedroht. Finanzielle Soforthilfe, Kurzarbeitergeld oder auch Steuerstundungen sind hilfreich, können die Ausweitung einer Unternehmenskrise aber häufig nicht verhindern.

Mit dem virtuellen „Beratertag für Unternehmen in Schwierigkeiten“ der IHK zu Lübeck am Mittwoch, 18. November, erarbeiten die IHK-Berater und die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle akkreditierten Experten gemeinsam mit den Unternehmern Ideen und Lösungen, wie diese ihren Betrieb durch die Krise leiten können. 

Im Mittelpunkt stehen Tipps zur Überwindung schwieriger Situationen und erste individuelle Lösungsansätze zur Krisenbewältigung. Für die virtuellen, 30-minütigen Einzelgespräche nutzt die IHK die Plattform Microsoft Teams. Teilnehmer benötigen nur einen Computer mit Internetverbindung und ein Mikrofon. Eine Kamera ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Anmeldung und individuelle Terminvergabe bei der IHK zu Lübeck, Julia Zeglin, Telefon: (0451) 6006-177 oder per E-Mail unter: zeglin@ihk-luebeck.de.

Kostenlose Nachrichten aus dem Herzogtum Lauenburg
Kostenlose Nachrichten Mobil

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.