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Geesthacht (LOZ). Die Ausbreitung des Corona-Virus beeinflusst inzwischen nahezu jeden Bereich des öffentlichen Lebens – seit Dienstag in einem besonderen Maß auch die Wirtschaft Schleswig-Holsteins.

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Innenminister Grote: Auch unterhalb des Katastrophenfalls werden Arbeitgeber für die Freistellung von ehrenamtlich in Hilfeleistungsorganisationen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entschädigt

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Kiel (LOZ). Die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus rechtfertigt auch unterhalb des Katastrophenalarms die Freistellung von ehrenamtlich in Hilfeleistungsorganisationen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und die damit verbundene Entschädigung von Arbeitgebern. Das hat das Innenministerium in einem Schreiben an die Hilfsorganisationen klargestellt.

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(LOZ). „Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus stellt unsere Gesellschaft und unser Land vor erhebliche Herausforderungen. Oberste Priorität hat dabei die medizinische Versorgung. Die einschneidenden Maßnahmen zur Verlangsamung der Epidemie werden aber auch unser Wirtschaftsleben treffen. Vor diesem Hintergrund haben wir in der Bundesregierung zahlreiche Maßnahmen beschlossen, die sich wie ein Schutzschild vor die Wirtschaft, die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellt“, sagt der Lauenburgische CDU-Politiker Norbert Brackmann, der im Bundeswirtschaftsministerium als Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft seinen Platz hat und dort auch die regionale Wirtschaft im Herzogtum Lauenburg im Blick hat.

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Bad Oldesloe (LOZ). Eine schwierige wirtschaftliche Entwicklung oder ein unvorhersehbares Ereignis kann vorübergehend Kurzarbeit in einem Betrieb notwendig machen. Wie Unternehmen in dieser Situation ihre Fachkräfte dennoch halten, darüber informiert die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe in zwei Veranstaltungen zum Thema Kurzarbeitergeld.

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(LOZ). Unternehmen mit durchschnittlich mindestens 20 Arbeitsplätzen sind gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Die örtlichen Arbeitsagenturen prüfen jetzt diese Beschäftigungspflicht für das Kalenderjahr 2019.

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(LOZ). Ob Transferhub, Chatbot oder E-Lernplattform: Mehr als 17 Millionen Euro will die Landesregierung investieren, um gezielt Projekte zur Künstlichen Intelligenz (KI) in Schleswig-Holstein zu fördern. Eine Investition, die sich lohnt, denn KI ist ein „Querschnittsthema, bei dem Unternehmer aus verschiedenen Branchen vor ähnlichen Herausforderungen stehen“, so Friederike C. Kühn, Präses der IHK zu Lübeck, beim Parlamentarischen Abend im Schleswig-Holsteinischen Landtag, zu dem die IHK gemeinsam mit der Universität zu Lübeck eingeladen hatte.

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Videoreihe zur Gründungsoffensive „GO!“ stellt 24 Gründungsregionen vor

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(LOZ). Dass sich Gründerinnen und Gründer in Metropolen wie Berlin, München oder Hamburg wohlfühlen, ist bekannt. Hier finden sie alles, was sie für eine erfolgreiche Gründung brauchen: etablierte Netzwerke und kompetente Ansprechpartner­innen und Ansprechpartner, die ihnen beim Start und in den ersten Jahren als Unternehmerin oder Unternehmer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber nicht nur die Gründungshochburgen bieten solch ein wirkungsvolles Gründungsumfeld, sondern auch viele andere Regionen, wie beispielsweise Lübeck. Dies zeigt die neue Videoreihe „Gründen in Deiner Region“.

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Gewerbeflächen für die Metropolregion Hamburg

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(LOZ). Um den Wirtschaftsstandort Metropolregion Hamburg weiter zu stärken, vermarkten die Kreise, Landkreise und Städte der Metropolregion Hamburg ihre Gewerbeflächen gemeinsam. Auf Ebene einer Metropolregion ist dies bundesweit einmalig. Das Gewerbeflächen-Tool GEFIS ermöglicht jetzt auch ein regionsweites Monitoring zur bedarfsgerechten Planung und Entwicklung von Flächen.

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