„Schwangerschaftsabbruch heute - Wir müssen reden!“

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Geesthacht (LOZ). Seit 150 Jahren ist der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch geregelt. „Es wird Zeit, über eine alternative Regelung nachzudenken, die ungewollt schwangere Frauen nicht kriminalisiert.“

pro familia Schleswig-Holstein lädt zu einer Online-Veranstaltung mit Diskussion am Mittwoch, 29. September, von 15 bis 17 Uhr, ein. Wissenschaftlerinnen und Fachkräfte aus der Praxis informieren über die historische Entwicklung und die auch in Schleswig-Holstein zunehmend schwierige Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen.

Es referieren: Prof. Dr. Maika Böhm und Katja Krolzik-Matthei, Hochschule Merseburg. Im Anschluss gibt es eine Podiumsdiskussion mit Doris Scharrel, Gynäkologin, Landesvorsitzende Berufsverband der Frauenärzte e.V. Schleswig-Holstein, Johanna Kock, fem*med-Feministische Medizin, CAU Kiel, Inga Schuchmann, Rechtswissenschaftlerin, Humboldt-Universität zu Berlin, und Svenja Mönch, Beraterin, pro familia Schleswig-Holstein. Die Moderation liegt bei Angela Reinhard, Beraterin, pro familia Schleswig-Holstein.

Anmeldung für die Online-Teilnahme bis 24. September per Mail an: anmeldung.sh@profamilia.de

Weitere Informationen unter: www.profamilia.de/sh-veranstaltungen

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