KVSH baut fahrende Dienste aus und Diagnostik-Außenstellen auf

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Kiel (LOZ). Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein informiert wiederkehrend zum Coronavirus. Mit Stand 5. März, 10 Uhr sind dem Ministerium in Schleswig-Holstein 6 bestätigte Fälle einer Coronavirus-Infektion gemeldet worden (Kreis Segeberg, Lübeck, Kreis Herzogtum Lauenburg, Kreis Stormarn, Kreis Pinneberg, Kreis Dithmarschen).

AOK-Tipp: Die Rückenmuskulatur stärken und in Bewegung bleiben

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Herzogtum Lauenburg (LOZ). Muskel- und Skeletterkrankungen sind weiterhin die Volkskrankheit Nummer eins. Sie verursachten 2018 unter allen Krankheitsarten die meisten Arbeitsunfähigkeitstage der Beschäftigten im Kreis Herzogtum Lauenburg.

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(LOZ). Meetings und Messen werden abgesagt, Kindergärten und Schulen werden geschlossen und Arbeitsplätze bleiben leer. Das Corona-Virus hat unseren Alltag erreicht. Wie sich die rechtliche Situation für Arbeitnehmer im Fall von Quarantäne, Zwangsurlaub und geschlossenen Kindergärten gestaltet, erklärt Prof. Dr. Simon A. Fischer, Studiengangsleiter Wirtschaftsrecht an der SRH Fernhochschule – The Mobile University.

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Kiel (LOZ). Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein informiert wiederkehrend zum Stand in Bezug auf das Coronavirus und Grippe, (Stand: 02.03., 16:00 Uhr)

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Nusse (LOZ). Am Sonntagnachmittag, 1. März, wurde nach dem zweiten Labortest der erste Fall einer Covid-19 Erkrankung im Kreis Herzogtum Lauenburg bestätigt.

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Ratzeburg (LOZ). Im Kreis Herzogtum Lauenburg gibt es bislang keine Fälle von Erkrankungen an dem sogenannten Corona-Virus im Kreisgebiet gibt.

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Herzogtum Lauenburg (LOZ). Das neuartige Coronavirus (2019-nCoV) beunruhigt die Menschen weltweit, auch im Kreis Herzogtum Lauenburg. Inzwischen wurde ein erster Fall in Schleswig-Holstein bestätigt. Wie groß ist die Gefahr durch das neue Virus? Und wie kann man sich schützen? Die wichtigsten Fragen beantwortet Dr. Wolfgang Mollowitz, Arzt und stellvertretender Fachbereichsleiter Behandlungsfehlermanagement bei der AOK NordWest.

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Herzogtum Lauenburg (LOZ). Im Kreis Herzogtum Lauenburg betrugen die Ausgaben für Mutterschaftsgeld im vergangenen Jahr rund 201.000 Euro. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor.

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