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Geesthacht (LOZ). Regelmäßige Zahnpflege ist Voraussetzung für gesunde Zähne. Neben dem täglichen Zähneputzen gehören dazu auch regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt. Nur wer regelmäßig zur zahnärztlichen Vorsorge geht, kann einen höheren Zuschuss von der Krankenkasse erhalten, wenn Zahnersatz benötigt wird. „Bei Kronen, Brücken und Prothesen können schnell mehrere tausend Euro zusammen kommen“, AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens. Die Untersuchungstermine werden im Bonusheft dokumentiert und sind bares Geld wert.

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Neue Termine im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht

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Geesthacht (LOZ). Ein Schlaganfall, ein Herzinfarkt oder ein Oberschenkelhalsbruch: Von einem Tag auf den anderen ist für die Betroffenen und ihre Angehörigen plötzlich alles ganz anders. Die Familie muss nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt oft unvorbereitet sehr schnell Entscheidungen zur weiteren Versorgung ihres pflegebedürftigen Angehörigen treffen. Besonders betroffen sind Angehörige von alten, multimorbiden oder an Demenz erkrankten Menschen. Am Mittwoch, 21. März, startet im Johanniter-Krankenhaus Geesthacht wieder ein Pflegekurs im Rahmen des Projekts „Familiale Pflege“, das von der AOK NordWest und der Universität Bielefeld unterstützt wird.

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(LOZ). Seltene Erkrankungen sind eine Herausforderung – für Patienten ebenso wie für Ärzte. Sie sind weniger gut erforscht, etablierte Therapien oder Leitlinien fehlen häufig. Eine Situation, die Betroffene verunsichern kann. Unter den 7.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen gibt es auch etliche Krebserkrankungen. Ein Beispiel: Brustkrebs beim Mann. Da aufgrund der niedrigen Fallzahlen aussagekräftige Studien weitgehend fehlen, orientiert sich die Behandlung an der Therapie von Frauen mit Brustkrebs. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums beantwortet Fragen von Patienten und Angehörigen bundesweit.

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Büchen (LOZ/wre). Die SPD lädt am Donnerstag, 8. März, ab 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in das Bürgerhaus, Amtsplatz 1, ein. Das Thema ist die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum, das mit Gästen erörtert werden soll.

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Lauenburg (LOZ). Zu Beginn des dritten Jahres seines Bestehens lädt das Demenznetz Herzogtum Lauenburg alle Akteure und Interessierten in den Südkreis ein. Der 13. Demenznetz-Stammtisch beginnt am Mittwoch, 7. März, um 16 Uhr im Walter-Gerling-Haus, Berliner Straße 85 in Lauenburg. Die Einrichtung gehört zu den Wohn- und Service-Zentren der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und bietet Plätze in der Wohnpflege und in der Kurzzeitpflege an sowie Seniorenwohnungen mit Service. Die AWO Lauenburg begleitet und unterstützt die Tätigkeit des Demenznetzes seit Beginn an.

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Kiel (LOZ). Die Mundgesundheit von Kindern in Schleswig-Holstein ist im bundesweiten Vergleich vorbildlich. Das belegt eine aktuelle Studie im Auftrag der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege (DAJ). Dabei wurden allein im nördlichsten Bundesland mehr als 32.000 Kinder im Schuljahr 2015/16 zahnärztlich untersucht. Das Ergebnis: 84 Prozent der untersuchten 12-jährigen Sechstklässler in Schleswig-Holstein haben ein kariesfreies bleibendes Gebiss. Im Bundesdurchschnitt liegt dieser Wert nur bei 78,8 Prozent. Die aktuelle Studie ergab weiter, dass bei den untersuchten 12-Jährigen durchschnittlich 0,33 Zähne an Karies erkrankt waren. Im Bundesdurchschnitt lag dieser Wert bei 0,44.

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Geesthacht (LOZ). Immer mehr Menschen entscheiden sich für Naturarzneimittel als Ergänzung zur Schulmedizin. Naturarzneimittel können die körpereigenen Heilungskräfte aktivieren, den Heilungsprozess unterstützen und Beschwerden lindern. Viele Mediziner sehen in deren Anwendung auch keinen Widerspruch zur Schulmedizin, da sich beide Verfahren im Sinne einer ganzheitlichen Therapie ergänzen können. „Allerdings gehören Naturarzneimittel nicht zu den Standardleistungen der gesetzlichen Krankenkassen“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens.

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Wichtige Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft nutzen

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Geesthacht (LOZ). Wie wichtig regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft sind, darauf weist die AOK NordWest alle werdenden Mütter im Herzogtum hin. Der Arzt überprüft dabei in der ersten Zeit der Schwangerschaft alle vier Wochen und in den letzten beiden Monaten alle 14 Tage, wie es um das Wohl von Mutter und Kind steht. „Die jeweiligen Untersuchungsergebnisse werden in den Mutterpass eingetragen. Diesen sollte die Schwangere stets bei sich tragen, damit bei Komplikationen schnell reagiert werden kann“, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens.

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