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(LOZ). Die Erwartungen an eine Innentür sind hoch. Die Türen müssen nicht nur optisch begeistern und jeden Cent wert sein. Eine besonders große Rolle spielt die Funktionalität. Und dennoch gibt es von Tür zu Tür markante Unterschiede.

Designoptionen für jeden Geschmack

Die Stilgebungen einer Tür weichen deutlich voneinander ab. Ob hell oder dunkel, ob blickdicht oder mit Glaseinsatz, ob lackiert oder naturbelassen – die Auswahl im Internet ist sehr groß. Zudem sollten Türen auf die Einrichtung und die Lebensart der Mieter und Immobilieneigentümer abgestimmt sein. Schließlich ist es wichtig, dass Fußboden, Wände, Ausstattung sowie die Tür ein harmonisches Miteinander bilden.

Passen Türentypen zu speziellen Zielgruppen?

Schenkt man Aussagen von Inneneinrichtern Glauben, können speziellen Türentypen verschiedenen Zielgruppen zugeordnet werden. Beispielsweise empfehlen Stilspezialisten Türen aus massivem Kieferholz insbesondere für Menschen ab 50 Jahren mit einer Vorliebe für skandinavisches Flair. Deren Aussagen zufolge eignen sich aus massiver Fichte gefertigte Türen insbesondere für Menschen mit einem Faible für Gebirgslandschaften. Eichentüren sind die bevorzugte Wahl kreativer Personen, die ein gesteigertes Interesse für Kulturreisen haben. Weiterhin behaupten Inneneinrichter, dass sich junge Familien mit Begeisterung für Cluburlaube in Räumlichkeiten mit Kirschbaumtüren besonders wohlfühlen. Die Einsamkeit liebende Vertreter Generation 40+ sollen von Buchenholz-Türen besonders angetan sein. Empfehlen die Stilexperten Ahorn-Türen für ambitionierte Häuslebäuer, fühlen sich junge Menschen mit Vorlieben für mediterranes Ambiente angeblich besonders stark von weißen lackierten Türen angezogen.

Kanten und Profile als optisches i-Tüpfelchen

Inwiefern diese Aussagen der Wirklichkeit entsprechen, kann jeder für sich selbst entscheiden. Möglicherweise dienen diese Anregungen als Inspiration, um die richtige Tür zu finden. Besondere Aufmerksamkeit gilt ebenfalls der Kante der Tür, die standardmäßig eckig gestaltet ist. Im Gegensatz dazu sind Türen ebenfalls mit einem Rundprofil verfügbar, um einen schleichenden Übergang zwischen der Blattkante und Türoberfläche zu erschaffen. Eine weitere Option sind sogenannte Karniesprofile. Diese Profile wirken in Kombination mit abgerundeten Kanten an der Zarge besonders attraktiv.

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