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(LOZ). Homebanking und andere sensible Online-Transaktionen sollten vorerst nicht über eine WLAN-Verbindung erfolgen. Die Verschlüsselung der meisten Router ist nicht mehr sicher.

Verbraucher sollten nicht zahlen

 

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(LOZ). Viele Haushalte in Schleswig-Holstein bekommen derzeit Post von einer „Kündigungszentrale“. Es handelt sich dabei um vorgetäuschte Inkasso-Schreiben. Verbraucher sollten auf keinen Fall zahlen und können das Anschreiben ignorieren.

(LOZ). Banken werden immer digitaler und die Kunden finden es gut. Über 73 Prozent aller Bankkunden nutzen mittlerweile das Online-Banking und auch andere Services wie Kreditanträge erhalten immer mehr Aufmerksamkeit. Wer heute einen Kredit aufnehmen will, sollte in einem Online-Kreditvergleich die Konditionen vergleichen und sich dann für die Bank mit dem besten Angebot entscheiden, sagt man. Es ist einfach, sowie sicher und jeder kann im Handumdrehen den gewünschten Betrag auf dem Konto haben. Aber haben diese Online-Sofortkredite wirklich nur Vorteile, oder gibt es auch Nachteile?

Kunden in Schleswig-Holstein profitieren von Gesetzesänderung

 

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(LOZ). Die Netzentgelte von Schleswig-Holstein Netz werden 2018 in Schleswig-Holstein voraussichtlich um rund vier Prozent sinken und für einen durchschnittlichen Privatkunden bei 10,3 Cent pro kWh liegen. Im Bereich der Gewerbekunden kann aufgrund verschiedener Zusatzeffekte der Rückgang sogar bei rund zehn Prozent liegen. Dies haben Berechnungen von Schleswig-Holstein Netz für das nächste Jahr ergeben.

(LOZ). Keine Frage: Wer es gerne sauber und schnell mag, sollte zu Originalpatronen greifen. Alle anderen haben die Qual der Wahl. Schließlich lässt sich mit nachgebauten oder neu gefüllten Patronen oder gar einem Refill-Set für den Eigenbedarf viel Geld sparen. Zumindest auf den ersten Blick. Und das nicht nur einmal, sondern dauerhaft. Dennoch ist nicht jede Patronen-Varianten für jeden Drucker das Richtige.

Die Vorteile der Originale

Druckertinte ist eine der teuersten Flüssigkeiten überhaupt. Aus diesem Grund kommt sie nur tröpfchenweise in die Patrone. Die Hersteller von HP, Canon, Epson & Co. holen sich auf diese Weise das Geld zurück, das sie durch preisgünstige Drucker vorgestreckt haben. Bei den Original-Druckerpatronen ist die Qualität die Beste. Hier kommt die Tinte direkt vom Hersteller. Auf einen hochwertigen Ausdruck kann man sich in diesem Fall verlassen. Anders sieht es bei Produkten von Fremdanbietern aus: Die Patronen liefern zwar oftmals ebenso gute Ausdrucke, doch sind sie meist nicht so lichtbeständig oder wischfest wie die Originaltinte. Wem das jedoch ausreicht, kann so auf jeden Fall Kosten sparen. Günstiger wird es meist nur noch, wenn man auf Mehrfachpackungen umsteigt – das gilt für Alternativ- und Refill-Patronen genauso wie für die Originale.

Vorteile nachgebauter Patronen

Ein wesentlicher Vorteil nachgebauter Patronen ist der Preis: Sie sind meist deutlich günstiger als die Originale, passen genauso gut in den Drucker und haben zum Teil noch mehr Inhalt. Es mag auch hier Abstriche in der Qualität der Tinte geben, aber damit ist bei Alternativen zum Originalprodukt immer zu rechnen.

Vorteile von Refill-Patronen

Refill-Patronen sind originale Druckerpatronen, die von einem Unternehmen mit Tinte befüllt und wiederverkauft werden. Anbieter von Refill-Patronen sind zum Beispiel freecolor oder Emstar. Druckerhersteller argumentieren häufig damit, dass Fremdtinte schlecht sei. Dieser Vorwurf stimmt teilweise. Was jedoch eher verunsichert: Die nachgefüllten Patronen bleiben meist hinter der Qualität des neu erworbenen Originals zurück, obwohl es sich dabei um Original-Patronen handelt. Dies ist zumindest bei Patronen für Hewlett-Packard-Drucker festzustellen. Wie kann das sein? Scheinbar leidet die HP-Patrone unter dem Kreislauf des Recycelns: leer drucken, sammeln, reinigen, neu befüllen und wieder leer drucken. Dies scheint ihr dauerhaft nicht zu bekommen. Hier ist es vielleicht doch besser, direkt auf das Original zurückzugreifen.

(LOZ). Das Herzogtum Lauenburg ist ein beliebter Wohnort von Immobilienbesitzern – ob Eigentumswohnung oder Haus. Wer bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden wohnt, kann eine staatliche Förderung erhalten. Dieses sogenannte Wohnförderkonto ist jedoch nicht für jeden geeignet.

(LOZ). Loyalitätsprogramme sind vermutlich schon fast so alt, wie das Warengeschäft selbst. Den Kunden dafür zu belohnen, dass er mehr beziehungsweise wiederkehrend kauft, kann schließlich seine Bereitschaft fördern, dem Verkäufer Treue zu zeigen.

(LOZ). Mit dem Wohnmobil zu verreisen, liegt im Trend: Jährlich rollen rund eine Million Deutsche in Campern über die Straßen – entweder in eigenen oder gemieteten. Freiheit, zeitliche und örtliche Flexibilität und immer höherer Komfort: Es gibt auch in der Nebensaison viele Gründe für einen Wohnmobil-Urlaub. Ein Hotel auf vier Rädern zur Verfügung zu haben, hat seinen Reiz. Es gibt jedoch auch einiges zu beachten.