Berlin (LOZ). Wenn’s ums Geld geht, holen sich die Bundesbürger Rat von der eigenen Familie und Freunden – oder online. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.005 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

(LOZ). Obwohl wir heute mehr denn je über digitale Medien kommunizieren, liegt der Papierverbrauch in Deutschland pro Person immer noch bei knapp 250 Kilogramm pro Jahr. Damit liegt die Bundesrepublik deutlich über dem weltweiten Durchschnitt.

(LOZ). Viele Menschen fragen sich, wie sie ihren Alltag nachhaltiger gestalten können. Sie verzichten zum Beispiel auf Plastiktüten beim Einkauf, nehmen ihren wiederverwendbaren Kaffeebecher mit, steigen in die Straßenbahn statt ins Auto oder kaufen im Second-Hand-Laden statt bei großen Modeketten. Auch der Haushalt bietet verschiedene Möglichkeiten, nachhaltiger zu handeln – zum Beispiel beim Wäschewaschen.

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(LOZ). Dating-Portale, Streaming-Dienste, Fitnessstudios und viele andere Anbieter werben mit preisgünstigen oder kostenlosen Probe-Abos um neue Kunden. Bei der Kündigung gibt es aber häufig Probleme. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein setzt sich deshalb dafür ein, dass solche Test-Angebote künftig ohne Kündigung automatisch enden.

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(LOZ). Die Nebenkostenabrechnung, der frische Anstrich durch den Maler, die Wartung der Heizung oder die Pflege des Gartens – wer hier konzentriert vorgeht, der kann Steuern sparen. Oder anders ausgedrückt: in vielen Fällen einen Teil der Finanzierung sicherstellen. Die Stichworte sind haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen.

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(LOZ). "Geiz ist geil" - dieses Kaufmotto gilt in Deutschland scheinbar nicht, oder zumindest nicht mehr. In einer Statista-Umfrage bestätigt die Mehrheit aller Teilnehmer im Zeitraum von 2015 bis 2018, beim Einkauf eher auf die Qualität als den Preis zu achten. 2018 bestätigte die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse diese Tendenz. Neben der höheren Bereitschaft, mehr Geld für eine Ware auszugeben, ist es vor allem die Vorliebe für hochwertige Markenware, die das Konsumverhalten der Deutschen charakterisiert.

Standardbrief bis 20 Gramm kostet im Inland zukünftig 80 Cent

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Bonn (LOZ). Die Deutsche Post AG darf ab dem 1. Juli 2019 höhere Briefpreise verlangen. Die Bundesnetzagentur hat heute die ab diesem Zeitpunkt geltenden Preise für Briefe und Brief-Zusatzleistungen vorläufig genehmigt.

LOZ. Wer im Urlaub zu Hause bleibt, wird gerne von Kollegen und Freunden mitleidig angeschaut. Kein Wunder: Die Deutschen gelten als die Urlaubernationen schlechthin. Gerade im Sommer gehört Wegfahren zum guten Ton. Warum also machen manche lieber Urlaub auf Balkonien? Sind es die Finanzen, die sie zum Bleiben bewegen? Oder folgen sie einem neuen Trend?

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