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Lesezeit: 3 Minuten

(LOZ). Heute in der Stadt shoppen, morgen online bestellen, was gestern nicht vorrätig war oder vergessen wurde: So sieht die neue Welt des Einkaufens aus. Verbraucher wollen sowohl online als auch offline einkaufen und dabei die Vorzüge des Einkaufens im Geschäft mit den Bequemlichkeiten des Online-Shoppings verbinden. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Wer online und offline verzahnt, gewinnt als Händler Kunden

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(LOZ). DVDs, CDs und Bücher: Nichts wird lieber online geshoppt als Unterhaltungsmedien. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. 54 Prozent kaufen demnach digitale Unterhaltungsmedien wie DVDs, Blu-rays, CDs oder Vinyl bevorzugt online statt stationär ein. Jeder Zweite shoppt auch Bücher lieber im Internet als im Laden. 43 Prozent bevorzugen den Kauf von Elektronik wie Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone online. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 48 Prozent. Auch Kleidung, Schuhe und Accessoires kaufen 40 Prozent der Jüngeren bevorzugt online, über alle Altersklassen verteilt bestellen 35 Prozent diese Produkte lieber im Internet.

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Die Verbraucherzentrale rät ab

 

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(LOZ). Was wie ein Aprilscherz zu Weihnachten klingt, ist tatsächlich ernst gemeint: Food-Blogs, Zeitschriftenrezepte, Kochbücher und selbst Spitzenköche erklären das Garen im Geschirrspüler zum Kochtrend. Eingepackt in Alufolie oder Bratschlauch sollen Fleisch, Fisch oder Gemüse beim Spülgang zwischen schmutzigem Geschirr angeblich schonend und energiesparend zubereitet werden. Die Verbraucherzentrale warnt vor Gesundheitsrisiken.

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(LOZ). Homebanking und andere sensible Online-Transaktionen sollten vorerst nicht über eine WLAN-Verbindung erfolgen. Die Verschlüsselung der meisten Router ist nicht mehr sicher.

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Verbraucher sollten nicht zahlen

 

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(LOZ). Viele Haushalte in Schleswig-Holstein bekommen derzeit Post von einer „Kündigungszentrale“. Es handelt sich dabei um vorgetäuschte Inkasso-Schreiben. Verbraucher sollten auf keinen Fall zahlen und können das Anschreiben ignorieren.

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Kunden in Schleswig-Holstein profitieren von Gesetzesänderung

 

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(LOZ). Die Netzentgelte von Schleswig-Holstein Netz werden 2018 in Schleswig-Holstein voraussichtlich um rund vier Prozent sinken und für einen durchschnittlichen Privatkunden bei 10,3 Cent pro kWh liegen. Im Bereich der Gewerbekunden kann aufgrund verschiedener Zusatzeffekte der Rückgang sogar bei rund zehn Prozent liegen. Dies haben Berechnungen von Schleswig-Holstein Netz für das nächste Jahr ergeben.

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(LOZ). Das Herzogtum Lauenburg ist ein beliebter Wohnort von Immobilienbesitzern – ob Eigentumswohnung oder Haus. Wer bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden wohnt, kann eine staatliche Förderung erhalten. Dieses sogenannte Wohnförderkonto ist jedoch nicht für jeden geeignet.

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(LOZ). Loyalitätsprogramme sind vermutlich schon fast so alt, wie das Warengeschäft selbst. Den Kunden dafür zu belohnen, dass er mehr beziehungsweise wiederkehrend kauft, kann schließlich seine Bereitschaft fördern, dem Verkäufer Treue zu zeigen.

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