Unterwegs im Norden

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(LOZ). In der Stadt wird es mittlerweile bei Sonnenschein draußen recht eng. Im Gegensatz dazu bietet der Barfußpark nur 50 Kilometer südlich von Hamburg viel Platz und Natur zum Atmen. Auf dem 2,7 Kilometer langen Barfußpfad ist viel Platz und auch wenn es sich am Eingang gerade mittags manchmal etwas staut: Dahinter weitet sich der Park und sogar an Tagen mit vielen Gästen verläuft es sich angenehm.

Natürlich gibt es ein paar echte Highlights unter den 60 Stationen, an denen sich manchmal kürzere Schlangen bilden können: die neue frei schwebende Hängeseilbrücke zum Beispiel, das Waldmegaphon oder einige Stationen zum Balancieren. Hier stehen kleine wie größere Spielkinder dann auch schon einmal ein paar Minuten im typischen 1,5 Meter-Abstand an. Langeweile kommt allerdings dabei nicht auf, denn es gibt überall viel zu sehen oder zu ertasten.

Die Ruhe genießen – besonders morgens und abends

„Unser Geheimtipp für alle, die jedes Schlangestehen vermeiden möchten, sind die ersten Morgenstunden und der Abend“, verrät Kerstin Albers, Geschäftsführerin des Barfußparks, „dann ist es im Park sowieso besonders schön. Der Barfußpark öffnet um 9 Uhr, der Tau glitzert noch auf den Wiesen, die Sonne kommt zwischen den Bäumen durch und die Vögel sind noch gut zu hören und zu sehen.“ Gerade Frühaufsteher können diese menschenleere Zeit im Park nutzen. Mittags, wenn die meisten Gäste in den Park möchten, gibt es auch schon einmal 10 Minuten Einlass-Stopp: Der Waschplatz ist das sprichwörtliche Nadelöhr, denn hier ziehen sich alle ihre Schuhe aus und am Ende wieder an. Sobald der Platz wieder frei ist, geht es direkt weiter an der einzigen geöffneten Kasse – eine der Maßnahmen, um Gäste dosiert in den Park einzulassen. Ein weiterer Geheimtipp: die Zeit ab 17 Uhr. Zwar schließt der Park eine Stunde später, aber so lange es hell ist, können Gäste noch dort bleiben und den Tag im Sonnenuntergang ausklingen lassen, z.B. bei einer der Barfußpark-Abendveranstaltungen.

Der Draußen-Vorteil: das Veranstaltungsprogramm nimmt Fahrt auf

Während an vielen anderen Orten Veranstaltungen noch zögerlich besucht werden oder gar nicht stattfinden können, hat der Barfußpark Lüneburger Heide den ultimativen Naturvorteil: Draußen ist es zur Zeit am sichersten. Deswegen können mittlerweile auch wieder verschiedene Veranstaltungen im Park stattfinden: Die Märchenabende mit Sterne-Gucken im Wald mit Janette Rauch, Yoga und Qi Gong. Auch das Sommerprogramm für die Ferien wird in Kürze auf der Website zu finden sein. Alle Termine und aktuelle Infos rund um die Sicherheitsmaßnahmen gibt’s auf www.barfusspark-egestorf.de.

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