Foto: W. Reichenbächer
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Schwarzenbek (LOZ). Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) lässt einige Knickwälle zur Vorbereitung der Ortsumgehung Schwarzenbek (B 209) vom 3. bis 26. Mai an der Kreisstraße 17 zwischen Schwarzenbek und Grabau verschieben.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Arbeitsschutzes können die Arbeiten nur unter täglicher halbseitiger Sperrung der K 17 (jeweils von 7 bis 16 Uhr) stattfinden. Kraftfahrzeuge werden mithilfe einer mobilen Ampel am Baubereich vorbeigeführt. Der Fuß- und Radweg ist von der Sperrung nicht betroffen.

Hintergrund

Der LBV.SH setzt 2024 den Bau der Ortsumgehung Schwarzenbek (B 209) im Abschnitt zwischen der B 207 und K 17 fort. Zukünftig soll die B 209 bei Grabau über einen Kreisverkehr mit der K 17 verbunden werden. Dieser wird vorgezogen in diesem Jahr hergestellt. Um den erforderlichen Platz zu schaffen, müssen die Knickwälle im Bereich der K 17 verschoben werden. Die Büsche und Sträucher sind dafür im Winter auf den Stock gesetzt worden. Die Knickverschiebung an sich dient der Schonung der knappen Ressourcen gebietsheimischer Pflanzen. Durch die Verschiebung der Knickwälle können diese Pflanzen auf natürlichem Wege wieder ausschlagen.

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, der Verkehrsbehörde, dem Kreis, dem Amt, den Gemeinden und dem Buslinienbetreiber abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Kosten von rund 40.000 Euro für die Knickverschiebung trägt der Bund.

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