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(LOZ). Um in der kalten Jahreszeit Energie sparen zu können, bietet sich die Einstellung der Heizung auf niedrigere Heizleistungen an. Jedoch ist Vorsicht geboten, wenn es um die richtige Temperatur des Warmwassers geht. Legionellen sind Bakterien, die natürlicherweise im Trinkwasser leben. Durch zu niedrige Temperaturen wird einer Vermehrung von Legionellen im Trinkwasser Vorschub geleistet.

Bei Temperaturen zwischen 25 bis 45 Grad Celsius vermehren sie sich und können, als Aerosole („Schwebeteilchen“) eingeatmet, schwere Atemwegserkrankungen auslösen. Dies kann beispielsweise beim Duschen der Fall sein. „Die Mindesttemperatur für Warmwasser im Wasserspeicher oder Boiler sollte daher bei 60°C liegen“, so Dr. Kaschlin Butt, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes.

Wie Energie beim Heizen eingespart und trotzdem die Gefahr einer Legionellenverbreitung vermieden werden kann, erfahren Interessierte auf der Internetseite der Verbraucherzentrale www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/heizen-und-warmwasser/kosten-fuer-warmwasser-senken-das-koennen-sie-als-hausbesitzer-tun-17755 und des Umweltbundesamtes www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/haushalt-wohnen/warmwasser#unsere-tipps"

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