Foto: Wiebke Harneit
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Geesthacht (LOZ). „Kiwitt“ – das lässt aufhorchen, in längst vergangenen Frühjahren ein bekannter Ruf, heute eher seltener Ruf und manchmal sogar vom Erdbeerfeld. Des Kiebitzes Lebensraum schrumpft zusehends, Äcker entstanden aus Wiesen, seinem Lebensraum, die ihm jetzt fehlen. Neben hungrigem Getier wie Fuchs und Möwe setzt ihm der Mensch mit schwerem Gerät zu.

Ein Schutzprogramm für Kiebitze hat seit 2021 nun die Untere Naturschutzbehörde, Landkreis Harburg, gestartet, wobei die Ornithologin Wiebke Harneit an die 100 Brutpaare in der Elbmarsch von Winsen über Fahrenholz/Oldershausen bis Drennhausen und Eichholz zählte.

Was sie dabei erlebte und wie weiter vorgegangen werden soll, berichtet sie in Wort und Bild am Dienstag, 28. Februar, 19.30 Uhr, im OberstadtTreff, Dialogweg 1. Geesthacht.

Für Mitglieder des NABU ist es kostenlos, Gäste werden um eine Spende von 5 Euro gebeten.

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