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Kiel/Aumühle (LOZ). Zur geplanten Ausweitung der Förderung der Praxisorientierten Ausbildung ab dem Schuljahr 2022/2023 erklärt die Lauenburgische Landtagsabgeordnete und Sozialpolitikerin Andrea Tschacher:

„Wir stärken das Personal in den Kitas vor Ort und fördern die Ausbildung. Die Ausweitung der Praxisintegrierten Ausbildung ist dafür ein geeigneter Weg. Modellhaft können zukünftig nicht nur Erzieherinnen und Erzieher die praxisintegrierte Ausbildung nutzen, sondern auch angehende sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten. Insgesamt zehn berufsbildende Schulen in Schleswig-Holstein, darunter auch das BBZ in Mölln, werden die praxisintegrierte Ausbildung für sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten anbieten.

Für die Erprobung der praxisintegrierten Ausbildung in der Heilerziehungspflege ist es erfreulich, dass dies auch im Kreis Herzogtum Lauenburg möglich sein wird – und zwar ebenso im BBZ in Mölln, als einer von zwei Standorten.

Für die Fachkräfteinitiative nimmt das Land in diesem Jahr 5 Millionen Euro und im nächsten Jahr 10 Millionen Euro in die Hand. Dies ist ein weiterer wichtiger und richtiger Schritt, um die verlässliche Betreuung von Kindern zu sichern und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kitas zu entlasten“.

Kurznachrichten aus der Region


Gefährliche Schneelast auf den Bäumen - Kreisverwaltung gibt Entwarnung
Die Kreisverwaltung Herzogtum Lauenburg hatte in der vergangenen Woche nach den heftigen Schneefällen zum Jahreswechsel vor dem Betreten der Wälder gewarnt und ein teilweises Betretungsverbot für die Kreiswälder ausgesprochen. Mit Blick auf die aktuelle Witterung konnten Warnung und Verbot am Dienstag, 13. Januar, wieder aufgehoben werden. Tauwetter und Wind haben die Schneelasten von den Baumwipfeln genommen, Mitarbeitende der Kreisforsten haben die Waldwege bereits überwiegend von Hindernissen befreien können. Die Wege können wieder mit der gebotenen Vorsicht auf eigene Gefahr genutzt werden. Brennholzselbstwerber und die gewerbliche Holzabfuhr können die Wege nach Rücksprache mit den zuständigen Revierförstern ebenfalls wieder nutzen.


Beratung des Pflegestützpunktes in Wentorf
Der Pflegestützpunkt im Kreis Herzogtum Lauenburg bietet jeden 2. Donnerstag im Monat im Rathaus, Hauptstraße 16, von 14 bis 16 Uhr, individuell, kostenfrei und unabhängig Beratungen rund um das Thema Pflege und Vorsorge an. Lars Koßyk vom Pflegestützpunkt Im Kreis Herzogtum Lauenburg nimmt sich Zeit für vertrauliche Gespräche, berät zu den bestehenden Angeboten und unterstützt bei der Organisation von Hilfen. Persönliche Beratungen vor Ort sind nur unter telefonischer Terminvereinbarung vorab unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Pflegestützpunkt ist telefonisch erreichbar unter 04152 / 80 57 95 oder per E-Mail unter info@pflegestuetzpunkt-herzogtum-lauenburg.de


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