Der Hafen Geesthacht mit der Menzer-Werft und den Hartsteinwerken im Mai 1980. Foto: Werner Hinzmann, Sammlung Heimatbund und Geschichtsverein Bezirksgruppe Geesthacht e. V.
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Geesthacht (LOZ). Im Rahmen der aktuellen Fotoausstellung „Am Wasser gebaut: Die Staustufe Geesthacht“, die noch bis zum 28. Februar 2024 im GeesthachtMuseum zu sehen gibt, findet am Donnerstag, 19. Oktober, um 19 Uhr der Vortrag von Helmut Knust, 1. Vorsitzender Heimatbund und Geschichtsverein Bezirksgruppe Geesthacht, zum Thema „Der Hafen Geesthacht - Vom ersten Industriegebiet zum modernen Wohngebiet“ im GeesthachtMuseum, Bergedorfer Straße 28, statt.

Seit dem 19. Jahrhundert haben sich zwischen der Steinstraße und der Elbe im Geesthachter Hafenbereich viele Unternehmen angesiedelt, wodurch eines der ersten Industriegebiete in Geesthacht entstand. In einem Elbarm wurde der Hafen 1868 angelegt und dann der Hafenumschlag am 30. Juni 2017 eingestellt. Seitdem wurde hier viel gebaut, und auch heute finden Bauarbeiten statt. Allerdings nicht mehr für die Schifffahrt und Industrie, sondern für eine exklusive Wohngegend. Der ehemalige Geesthachter Hafen entwickelt sich somit von einem Industriestandort zu einem modernen Wohngebiet mit direktem Wasseranschluss.

Der Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung des Heimatbund und Geschichtsvereins Bezirksgruppe Geesthacht, des Elbschifffahrtsarchiv Lauenburg und des GeesthachtMuseum! Der Eintritt ist frei. Es wird um Voranmeldung bis zum 17. Oktober in der Tourist-Info Geesthacht unter 04152 / 13 14 00 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gebeten.

Kurznachrichten Geesthacht

 


Verkehrsbehinderungen an der Norderstraße
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Geesthachter Norderstraße einstellen. Für Arbeiten an einem Stromanschluss werden in der Zeit vom 15. Dezember bis voraussichtlich 24. Dezember auf Höhe der Hausnummer 10 zeitweise Absperrungen im Bereich des Gehwegs und der Fahrbahn notwendig.


Sprechstunde der Geesthachter Behindertenbeauftragten
Heike Lehmann, Geesthachts Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, geht in die Weihnachtsferien. Vom 22. Dezember bis zum 2. Januar finden darum keine Sprechstunden statt. Die nächste Sprechstunde ist dann für Donnerstag, 8. Januar 2026, vorgesehen. Heike Lehmann bietet regelmäßig an jedem 1. Donnerstag im Monat von 15 bis 17 Uhr und an jedem letzten Dienstag im Monat von 11 bis 13 Uhr in den Räumen am Markt 5 bis 7 ihre offene Sprechstunde an. Menschen mit Handicap können sich in dieser Zeit mit Fragen und Anliegen bei ihr melden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Beratungsräume sind barrierefrei, die Beratung ist kostenfrei. Grundsätzlich ist Heike Lehmann telefonisch unter 0151-252 628 98 sowie per Email unter kontakt@geesthacht-beauftragter.de erreichbar.


Verkehrsbehinderungen in Geesthacht
Verkehrsteilnehmende müssen sich auf Behinderungen an der Berliner Straße in Geesthacht einstellen. Aufgrund von Pflege- und Fällarbeiten an mehreren Bäumen werden in der Zeit vom 15. bis zum 18. Dezember jeweils zwischen 9.30 Uhr und 15 Uhr im Rahmen von Tagesbaustellen temporär der Gehweg und die Fahrbahn gesperrt.


 Alkohol- und Drogenberatung
Die Alkohol- und Drogenberatung teilt mit, dass ab sofort die offenen Sprechstunden wieder stattfinden. Diese finden statt: dienstags von 16 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 11 Uhr, Markt 3 in Geesthacht und montags von 15 bis 17 Uhr, Mühlenweg 17 in Lauenburg. Zur Vermeidung von Wartezeiten wird um eine kurze telefonische Anmeldung unter 04152 / 791 48 gebeten.


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