Vortrag zur Büchener Eisenbahngeschichte stieß auf große Resonanz

Der Büchener Posaunenchor begrüßte in den 1950er Jahren die Spätaussiedler-Transporte auf dem Bahnhof Büchen. Foto: Amtsarchiv Büchen
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Büchen (LOZ). Auf ein großes Echo stieß der Vortrag von Dr. Heinz Bohlmann über die Geschichte des Bahnhofs Büchen und der Eisenbahn am 9. November in der Priesterkate. Anlass des Vortrages war das 175jährige Bestehen der Eisenbahnstrecke Hamburg-Berlin.

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Zahlreiche Themen und Aspekte aus der Geschichte von den 1840er Jahren bis heute wurden aufgegriffen: Die Entwicklung des Bahnhofs Büchen zum Verkehrsknotenpunkt im 19. Jahrhundert, Highlights der Eisenbahntechnik, der Zweite Weltkrieg, die Teilung Deutschlands ab 1945, die Arbeit der Bahnhofsmission Büchen während der Zeit des Kalten Krieges und die Modernisierung des Bahnhofs Büchen von 2010 bis 2019. Auch ein Blick in die Zukunft der Bahn und die möglichen Auswirkungen auf die Gemeinde Büchen und ihre weitere Entwicklung durfte nicht fehlen.

Die Gemeinde Büchen wird die Reihe mit Vorträgen zur Orts- und Regionalgeschichte auch in 2022 fortsetzen. „Wir freuen uns über weitere historische Fotos und Dokumente aus der Bevölkerung zur Geschichte der Gemeinde und des Amtes Büchen für unser Archiv“, so Büchens Bürgermeister Uwe Möller abschließend.

Kurznachrichten Büchen


Abendandacht mit Bachkantate
Am Samstag, 22. Juni, ist um 17 Uhr in der Marienkirche in Büchen-Dorf die Bachkantate BWV 185 "Barmherziges Herze der ewigen Liebe" zu hören. Johann Sebastian Bach komponierte sie 1715 in Weimar für den 4. Sonntag nach Trinitatis, der in diesem Jahr auf den 23. Juni fällt. Der Text der Kantate basiert auf der Bibelstelle Lukas 6,36–42, die Ermahnung aus der Bergpredigt, barmherzig zu sein und nicht zu richten. Vier Solisten - Emma Berglund (Sopran), Julia Hallmann (Alt), Tim Karweick (Tenor) und Christoph Westphal (Bass) - singen mit der Kantorei der Kirchengemeinde Büchen zusammen und das Lüneburger Kammerorchester wird begleiten.


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