Kiel (LOZ). Angesichts der im europäischen Ausland und in vielen Teilen Deutschlands sehr hohen Temperaturen erinnert das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein auch bezüglich bevorstehender hoher Temperaturen für den Norden an Vorsichtsmaßnahmen für die Gesundheit: Hitze und hohe Intensität von UV-Strahlung können eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten, vor allem über einen längeren Zeitraum. Dies ist sowohl bei Freizeitaktivitäten als auch beim Arbeiten im Freien unter entsprechenden Wetterbedingungen unbedingt zu beachten.

 

(LOZ). Der Hersteller WestfalenLand Fleischwaren GmbH, Münster, informiert über einen Produktrückruf des Produktes "Mühlenhof Rinderhackfleisch zum Braten, 500g, im Schlauchbeutel"

 

(LOZ). Alle Internetseiten, auf denen Verbraucherinnen und Verbraucher Waren kaufen oder Verträge abschließen können, müssen ab 28. Mai 2022 zusätzliche Informationen bereitstellen. Die Umsetzung einer europäischen Richtlinie in deutsches Recht schafft mehr Klarheit bei Geschäften im Internet.

 

(LOZ). Einfach den Hahn aufdrehen und das Wasser läuft: Die Verfügbarkeit von Trinkwasser ist in Deutschland selbstverständlich. Dabei gibt es hierzulande einen starken Wasserrückgang. Eine Auswertung von Satelliten-Daten zeigt, dass Deutschland innerhalb von 20 Jahren Wasser im Umfang des Bodensees verloren hat. Der Weltklimarat bezeichnet „Wassernot“ sogar als größte Gefahr für Europa. Wer deshalb Wasser sparen möchte, kann das mit nur wenig Aufwand tun. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Sascha Schneiderwind, Umwelt- und Klimaschutzexperte von ERGO, gibt Tipps.

 

(LOZ). Immer mehr Deutsche möchten etwas für den Natur- und Umweltschutz tun. Unter anderem deshalb ist Bienenhaltung zum Trend geworden: Laut Deutschem Imkerbund steigt die Zahl der Imkereien in Deutschland seit 2007 konstant an. Aktuell gibt es hierzulande rund 170.000 Menschen, die ihren eigenen Honig produzieren. Doch dürfen sich beispielsweise Mieter einfach ein Bienenvolk in den Garten oder auf den Balkon holen? Und was gilt für das eigene Grundstück? Michaela Rassat, Juristin der Ergo Rechtsschutz Leistungs-GmbH, klärt auf, was Mieter und Eigentümer rechtlich beachten müssen.

Tipps, um Vergiftungen zu vermeiden

 

(LOZ). Frühlingszeit ist Gartenzeit: Sobald Blumen und Pflanzen sprießen, zieht es nicht nur Gartenbesitzer wieder nach draußen, auch Kinder und Haustiere toben und spielen wieder mehr im Grünen. Manchmal kann der Spielspaß im Garten aber auch gefährlich werden. Denn viele Pflanzen sehen schön aus und riechen gut, sind allerdings giftig. Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von Ergo, weiß, wie Eltern Vergiftungen im Garten verhindern können und was im Notfall zu tun ist.

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