Tipps, um Vergiftungen zu vermeiden

 

(LOZ). Frühlingszeit ist Gartenzeit: Sobald Blumen und Pflanzen sprießen, zieht es nicht nur Gartenbesitzer wieder nach draußen, auch Kinder und Haustiere toben und spielen wieder mehr im Grünen. Manchmal kann der Spielspaß im Garten aber auch gefährlich werden. Denn viele Pflanzen sehen schön aus und riechen gut, sind allerdings giftig. Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von Ergo, weiß, wie Eltern Vergiftungen im Garten verhindern können und was im Notfall zu tun ist.

 

(LOZ). Die steigenden Preise für das tägliche Leben stellen viele Menschen vor Herausforderungen beim Haushalten. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) gibt Tipps, wie man trotz teurer Lebensmittel mit guter Planung Geld sparen und gesund essen kann.

 

(LOZ). An den Finanzmärkten schlagen die Kurse aus. Anleger blicken mit Sorge auf mögliche Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed und Signale hinsichtlich einer Zinswende der Europäischen Zentralbank. Die aktuelle Ukraine-Krise schafft zusätzliche Unsicherheit. Wer kurzfristig auf Ersparnisse zurückgreifen muss, sollte Geldanlagen absichern.

 

(LOZ). Eine gute Alternative zu Wurst und Käse kann veganer Brotaufstrich sein. Es gibt ihn in vielen Geschmacksrichtungen und meist in Bioqualität. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) hat den Gemüse- und Nährwertgehalt von 120 veganen Aufstrichen verglichen. Leider liefern nur wenige Produkte transparente Angaben über die Zutaten.

 

(LOZ). Die Bestellung aus dem Online-Shop kommt nicht an, ein versteckter Button in der App führt zu einem teuren Abo oder das versprochene Willkommensgeschenk des Telefonanbieters entpuppt sich als kostenpflichtige Zusatzleistung. Über solche Kostenfallen informieren die Verbraucherzentralen mit einer Vortragsreihe zum Weltverbrauchertag am 15. März 2022.

EEG-Anlagen in Schleswig-Holstein decken Strombedarf zu 156 Prozent

 

(LOZ). Über die Stromnetze der Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) sind im Jahr 2021 fast sieben Millionen Megawattstunden (MWh) grüne Energie in andere Regionen exportiert worden, was dem Strombedarf von mehr als 1,9 Millionen Durchschnittshaushalten entspricht*.

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