Business-Termine

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Wer online und offline verzahnt, gewinnt als Händler Kunden

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(LOZ). DVDs, CDs und Bücher: Nichts wird lieber online geshoppt als Unterhaltungsmedien. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben. 54 Prozent kaufen demnach digitale Unterhaltungsmedien wie DVDs, Blu-rays, CDs oder Vinyl bevorzugt online statt stationär ein. Jeder Zweite shoppt auch Bücher lieber im Internet als im Laden. 43 Prozent bevorzugen den Kauf von Elektronik wie Fernseher, Computer, Tablet oder Smartphone online. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es sogar 48 Prozent. Auch Kleidung, Schuhe und Accessoires kaufen 40 Prozent der Jüngeren bevorzugt online, über alle Altersklassen verteilt bestellen 35 Prozent diese Produkte lieber im Internet.

Geesthacht (LOZ). Am Samstag, 20. Januar, treffen sich interessierte Mitglieder der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht (WVG) um 10 Uhr im OberstadtTreff im Dialogweg 1 und diskutieren über die Themen, die die WVG in den nächsten Jahren voranbringen will.

Amt Büchen biete Beratungen für Unternehmen an

 

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Büchen (LOZ). Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und der für den Betrieb notwendigen Ladeinfrastruktur. Bei den Fahrzeugen werden die höheren Investitionsausgaben gegenüber demselben Modell mit konventionellem Antrieb gefördert. Pro Antrag müssen bei Pkw mindestens zwei Fahrzeuge beschafft werden, bei Nutzfahrzeugen, Sonderfahrzeugen etc. kann auch nur ein Fahrzeug beantragt werden.

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(LOZ). „Schleswig-Holstein mittelständische Unternehmer haben Vertrauen in die Wirtschaftspolitik der Landesregierung unter Ministerpräsident Daniel Günther (CDU)“, so beschreibt Stefan Lange, Landesvorsitzender der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU das Ergebnis vom aktuellen Mittelstandsbarometer der Beratungsgesellschaft Ernst & Young.

Handwerkskammer und IHK informieren in Lübeck

 

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Lübeck (LOZ). Geschäftsideen verwirklichen, Verantwortung übernehmen, Chef sein – das klingt attraktiv. Die Unternehmer von morgen sollten ihr Vorhaben sorgfältig vorbereiten und vorausschauend planen. Unterstützung dabei erhalten sie von der Handwerkskammer Lübeck und der IHK zu Lübeck, die gemeinsame Beratungsleistungen für Gründer und Nachfolger anbieten.

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(LOZ). Die Digitalisierung stellt die Wirtschaft vor tief greifende Veränderungen. Eine leistungsfähige Breitbandinfrastruktur, IT-Sicherheit, Datenschutz und die erforderlichen Basiskompetenzen der Mitarbeiter beschäftigen die Unternehmen derzeit. „Zugleich stehen die Betriebe aller Branchen vor der Herausforderung, mit dem hohen Tempo der Entwicklung Schritt zu halten. Wer jetzt den Anschluss verliert, könnte seine Wettbewerbsfähigkeit einbüßen“, sagte Friederike C. Kühn, Präses der IHK zu Lübeck. Die IHK hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ihre Mitglieder beim Thema Digitalisierung noch intensiver als bisher zu unterstützen. Das kündigte Kühn in der IHK-Jahrespressekonferenz an.

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(LOZ). Wie kann es gelingen, Familienunternehmen erfolgreich in die nächste Generation zu überführen? Dieser Frage gingen die Studierenden der Seminarreihe Mittwochtreff in den Räumen der Fachhochschule Lübeck nach. Dabei standen Annika Körlin, Referentin für Unternehmensnachfolge der IHK zu Lübeck, sowie die Unternehmensberaterin und Nachfolgeexpertin Susanne Dahncke Rede und Antwort. Sie gaben wertvolle Einblicke zur Übergabe von Familienunternehmen.

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(LOZ). Angesichts des schnelllebigen Arbeitsmarkts von heute ist es gar nicht so abwegig, als Freelancer sein Karriereglück zu versuchen. Jedoch nagte so mancher freier Journalist, Fotograf, Informatiker oder Lebensberater bislang am Hungertuch. Diese Situation verbessert sich allmählich durch die stetig voranschreitende Digitalisierung. Unternehmen jedweder Branche benötigen für ihre immer komplexeren Projekte eine Vielzahl an spezialisierten Arbeitskräften, die sich mit Themen wie Cybersicherheit, Online-Marktanalysen oder Webseiten-Design befassen. Doch dieser gesteigerte Personalbedarf lässt sich mit der üblichen Rekrutierungspraxis oft nicht mehr decken - flexibel einsetzbares Personal, eine sogenannte "Agile Workforce", muss deshalb her.