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(LOZ). Der Energiesparmeister-Wettbewerb richtet sich an aktuell laufende oder gerade abgeschlossene Schüler- und/oder Schulprojekte, die die Energie- und CO2-Bilanz ihrer Schule verbessern, andere zum Energiesparen und Klimaschutz motivieren oder einen besonders engagierten oder kreativen Umgang mit dem Thema zeigen.

Anfang Mai entscheidet eine fachkundige Jury über die 16 Landessieger, die mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 2.500 Euro belohnt werden. Bei einem finalen Online-Voting treten die 16 Landessieger gegeneinander an. Die Internetnutzer entscheiden, welche Schule Bundessiegerin wird und den Titel „Energiesparmeister Gold“ nach Hause holt. Die feierliche Preisverleihung findet voraussichtlich im Juni 2019 in Berlin statt.

Hierzu erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Umwelt der SPD-Bundestagsfraktion: „Das Engagement von Jugendlichen für eine nachhaltige Energienutzung ist ein wertvoller Beitrag für das gesellschaftliche Bewusstsein und damit auch das Fundament nachhaltiger Entwicklung. Das Engagement zu würdigen steht im Mittelpunkt des Energiesparmeister-Wettbewerbs, zu dessen Teilnahme ich daher aufrufe.“

Schülerinnen und Schüler aller Schularten und jeder Altersgruppe können sich bis zum 4. April 2019 am Energiesparmeister-Wettbewerb online bewerben. Der Wettbewerb ist eine Initiative des Bundesumweltministeriums und der gemeinnützigen co2online GmbH.

Das Besondere in diesem Jahr: Die Preisträger der vergangenen zehn Wettbewerbsjahre haben die Chance auf eine Auszeichnung: Das Projekt mit der überzeugendsten Weiterentwicklung erhält einen mit 1.000 Euro dotierten Sonderpreis.

Weitere Informationen zum Energiesparmeister-Wettbewerb 2019 finden sich hier: https://www.energiesparmeister.de

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Berlin (LOZ). Auf einer heute online geschalteten Plattform mit dem Titel „Sozialdemokratischer Energiewende-Appell“ (www.energiewende-appell.de) melden sich bundesweit Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit Aussagen über eine zu beschleunigende Energiewende, die Schaffung von zukunftsfesten Arbeitsplätzen und den Ausstieg aus der Kohle bis 2030 zu Wort. Unter den allesamt fachpolitischen Erstunterzeichnern befinden sich sowohl Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete, wie etwa Natascha Kohnen, Landes-Energieminister Christian Pegel, als auch ehemalige Minister bzw. Bundestagsabgeordnete, unter ihnen auch Ernst-Ulrich von Weizsäcker.

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Berlin (LOZ). Der Fachkräftebedarf in der Pflege und eine alternde Gesellschaft stellen uns vor große Herausforderungen. Heute wurde im Bundestag das Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) verabschiedet, um die Situation in der Pflege für Pflegekräfte, Pflegebedürfte und ihre Angehörige zu verbessern.

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Berlin (LOZ). Zu der jüngsten Vereinbarung über ein Energiesammelgesetz des Koalitionsausschusses erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer:

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(LOZ). Zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum kirchlichen Arbeitsrecht erklären Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Beauftragter für Religion und Weltanschauung, und Sven Lehmann, Sprecher für Sozialpolitik:

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Staatsekretärin Herbst: „Betrüger können besser und schneller entlarvt werden“

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Kiel (LOZ). Das Innenministerium leistet einen wichtigen Beitrag für bessere Möglichkeiten zur Überprüfung von Ausweisdokumenten. Die Behörden in den Kreisen und Kreisfreien Städten in Schleswig-Holstein werden mit etwa 250 Dokumentenprüfsysteme ausgestattet. Das Digitalisierungskabinett hat dafür insgesamt 800.000 Euro zur Verfügung gestellt. In einer ersten Phase werden bis Ende des Jahres 50 Meldestellen und Zulassungsbehörden ausgerüstet. SDarunter sind im Herzogtum Lauenburg Geesthacht und Wentorf.

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Berlin (LOZ). Unter dem Titel ‚Arbeitszeit – Lebenszeit‘ tauschte sich SPD-Bundestagsfraktion mit rund 270 Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland im Reichstag in Berlin aus. Fachpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion wie auch deren Vorsitzende Andrea Nahles sowie Bundesarbeitsminister Hubertus Heil diskutierten dabei unter anderem mit dem IG-Metall-Bevollmächtigten Roman Zitzelsberger und Prof. Beate Beermann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin etwa über die Verbesserung von Sicherheit, Gesundheit und der menschengerechten Gestaltung der Arbeit sowie zur Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Arbeit und Leben.

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Berlin (LOZ). Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer unterstützt auch in diesem Jahr die Qualifizierung von Journalistinnen und Journalisten. Vier Wochen lang konnte die Fernsehautorin Stefanie Helbig einen Einblick in den Arbeitsalltag der Abgeordneten erhalten. Möglich machte das ein Programm der Journalisten-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zielgruppe sind junge Journalistinnen und Journalisten, die sich im Bereich Politikberichterstattung fortbilden möchten.

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