Vortrag: Büchen 1961 bis 1971 – Vom Mauerbau bis zur Eröffnung des Waldschwimmbades

Foto: Dieter Schmidt
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Büchen (LOZ). Am Mittwoch, 8. November, um 19.30 Uhr erwartet die Besucher der Priesterkate ein spannender Vortrag von Dr. Heinz Bohlmann mit vielen historischen Fotos zur Geschichte der Gemeinde Büchen von 1961 bis 1971. Der Vortrag knüpft an die Veranstaltung im letzten Jahr zur Geschichte Büchens von 1945 bis 1961 an.

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Mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 fand der Zuzug von Menschen aus der DDR in die Bundesrepublik ein jähes Ende. Der „Eiserne Vorhang“ zwischen Ost und West wurde noch dichter. In den 1960er Jahren wurden durch die Gemeindevertretung Büchen zahlreiche Projekte zum Ausbau und der Modernisierung der Infrastruktur auf den Weg gebracht. Dazu gehörten u.a. die Planung eines neuen Ortszentrums und der Bau des Waldschwimmbades, das 1971 eröffnet wurde. 1971 erhielt Büchen einen Realschulzweig, und der Schulverband Büchen wurde gegründet. Es begannen die Planungen zur Erweiterung des Schulzentrums.

Der Historiker Dr. Heinz Bohlmann berichtet mit vielen historischen Fotos über den Grenzbahnhof Büchen, die Bevölkerungsentwicklung, die Entwicklung der Büchener Wirtschaft, die Projekte der Ortsentwicklung, die Diskussionen um die Einstellung eines hauptamtlichen Bürgermeisters und über das Vereins- und Freizeitleben in Büchen.

Karten für 8 Euro gibt es bereits im Vorverkauf (keine Reservierungen) in der Gemeindeverwaltung (Bürgerhaus), Amtsplatz 1, in Büchen, Telefon 04155 / 80 09-0, Zimmer 1.21, und an der Abendkasse. Einlass zur Veranstaltung ist ab 18.45 Uhr.

Kurznachrichten Büchen


Europafest auf dem Bürgerplatz
Das Bürger Bündnis Amt Büchen möchte mit allen Bürgern die Demokratie und Europa feiern. Am Sonnabend, 25. Mai, lädt das Bündnis ab 14 Uhr zu einem Fest auf dem Bürgerplatz ein. Wortbeiträge, Livemusik, Trommelgruppe, Essen, Trinken und Spaß für die Kinder erwarten die Besucher. „Wir wollen den Schatz von Europa, den Frieden und die Freiheit feiern. Büchen ist bunt, vielfältig, inklusiv und demokratisch“, laden die Organisatoren ein. „Ein Bündnis dieser Größe ist wirklich etwas Besonderes. Uns eint parteiübergreifend ein Zeichen für Europa zu setzen und zur Wahl aufzurufen, denn unsere Demokratie ist in Gefahr. Nie wieder ist jetzt!“


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