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Geesthacht (LOZ). Die Diagnose Parkinson beinhaltet für die direkt Betroffenen, wie für das persönliche Umfeld, Veränderungen. Diese müssen nicht sofort ein Problem sein, da es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die eher "schleichend" verläuft. Im Laufe der Zeit wächst aber der Unterstützungsbedarf und damit wachsen auch die Belastungen für die Angehörigen.

Es stellen sich zunehmend Fragen, wie: Wann kann ich eigentlich Geld von der Pflegekasse bekommen und wie beantragt man einen Pflegegrad? Wie organisiere und finanziere ich die Versorgung zu Hause? Welche Hilfen und Hilfsmittel gibt es? Was kann ich tun, wenn die Wohnung, z.B. das Bad, umgebaut werden muss? Welche Entlastung gibt es für pflegende Angehörige von Menschen mit Parkinson?

Diese und weitere Fragen werden am Mittwoch, 17. Januar, von 17 bis 20 Uhr im Oberstadttreff (Dialogweg 1) beantwortet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Kursprogramm und Online-Anmeldung unter www.angehoerigenschule.de oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Telefon 040 / 25 76 74 50.

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