(LOZ). Sollen an Silvester Böller angezündet werden oder nicht? Diese Frage sorgt immer wieder für lebhafte Diskussionen. Einige kritisieren die Gefahr für Mensch und Umwelt – vor allem die hohe Feinstaubbelastung und die Angst, die das laute Knallen bei Tieren auslöst. Andere sehen im Böllern eine unersetzliche Tradition.
(LOZ). Arbeitnehmende aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg sollten zum Jahreswechsel einen Blick auf ihren Jahresverdienst werfen und diesen mit der Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung abgleichen. Diese Grenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE-Grenze) genannt, steigt zu Beginn des neuen Jahres von 73.800 Euro auf 77.400 Euro. Das hat Auswirkungen auf das aktuelle Versicherungsverhältnis.
(LOZ). Die Menschen im Kreis Herzogtum Lauenburg müssen am häufigsten wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Krankenhaus stationär behandelt werden. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NordWest unter ihren Versicherten. Danach entfielen im vergangenen Jahr 1.676 stationäre Klinikeinweisungen von AOK-Versicherten auf Herz-Kreislauferkrankungen. 77,8 Prozent dieser Krankenhauseinweisungen betrafen Patientinnen und Patienten über 65 Jahre. Die Gesamtzahl der Krankenhauseinweisungen in 2024 betrug 9.174.
(LOZ). In der Weihnachtszeit kommen auch im Kreis Herzogtum Lauenburg viele Dekorationsartikel und Spielzeuge mit Knopfzellenbatterien zum Einsatz. Doch diese kleinen Batterien bergen ein großes Risiko für Kleinkinder. Werden sie verschluckt, können sie schwere Schäden in der Speiseröhre verursachen. Die AOK Nordwest warnt daher vor den Gefahren und rät, Knopfzellen immer außerhalb der Reichweite von Kindern zu lagern. AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch erklärt: „Wenn ein Kleinkind eine Knopfzelle verschluckt, kann dies zu ernsthaften Verletzungen führen. Eltern sollten im Notfall sofort einen Arzt aufsuchen.“
(LOZ). Weihnachtszeit, Genusszeit – in den Advents- und Weihnachtstagen schlemmen viele im Kreis Herzogtum Lauenburg diverse Süßigkeiten, Gebäck und deftiges Essen wie Gänsebraten, Knödel und Saucen. Nicht nur zu den Weihnachtsfeiertagen ist es für 61 Prozent der Bevölkerung in Schleswig-Holstein eine große Herausforderung, sich gesund zu ernähren. Etwa die Hälfte (51 Prozent) der Befragten einer aktuellen, repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der AOK NordWest möchte ihre schlechten Ernährungsgewohnheiten gerne ändern, hält aber trotzdem an ihnen fest.
(LOZ). Engegefühl in der Brust, Schmerzen, Luftnot. Das sind die typischen Beschwerden der koronaren Herzkrankheit (KHK), die im Mittelpunkt der diesjährigen Herzwochen steht. KHK ist eine durch Atherosklerose verursachte Erkrankung der Herzkranzgefäße. Unbehandelt treten Folgeerscheinungen wie Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und Herzinfarkte auf, bis hin zum plötzlichen Herztod.
(LOZ). Plötzlich kribbeln Lippen und Zunge, dem Kind fällt das Atmen schwer, es bekommt Hautausschlag oder Durchfall, schlimmstenfalls Atemnot und Herz-Kreislauf-Probleme. All das nur wegen weniger Erdnüsse, die der Nachwuchs gerade gegessen hat. Für Eltern ist es ein Horrorszenario, einen anaphylaktischen Schock beim eigenen Kind zu erleben. Dann ist schnelle Hilfe nötig.
(LOZ). Die Waldschule Groß Grönau war besonders lauffreudig und wurde jetzt bei der Siegerehrung des Laufabzeichen-Wettbewerbs im ‚Haus des Sports‘ in Kiel ausgezeichnet und mit Urkunden sowie mit 250 Euro für die Klassenkasse belohnt. Die Waldschule hat an der Siegerehrung des Laufabzeichen-Wettbewerbs nicht teilgenommen.
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